Kabisa Gise – Blog

ganz und gar Gise

Archiv: Dezember 2008

2008
Samstag
6
Dez

Mond

Veröffentlicht von: Gise
um 19:12 Uhr

Ich habe mir eben den Anhänger genauer angeschaut und finde nun doch keine Ähnlichkeit mit einer Spinne.

der Anhänger mit einem Symbol
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Weiß denn jemand, welchen Ursprung dieses Symbol hat? Ist es keltisch?

der Mond steht für

Laut Beilagenzettel symbolisiert das Zeichen den Mond und steht für Gedeihen, Gelingen, Glück, Blüte, Überfluß.

Eigentlich bin ich ja nicht abergläubig. Eigentlich… doch diese Kette gefällt mir nicht nur ausgesprochen gut, sondern sie wird mir auch Gutes bringen. Da bin ich mir sehr sicher!

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2008
Samstag
6
Dez

Ein Genuss

Veröffentlicht von: Gise
um 18:53 Uhr

Die Weihnachtskugel:

die Weihnachtskugel
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Der Inhalt:

allerlei Schokolade
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Eins weiß ich jetzt schon… diese Schokoladenteile werden den kommenden Montag auf gar keinen Fall erleben… :lol:

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2008
Samstag
6
Dez

Ich war brav

Veröffentlicht von: Gise
um 17:34 Uhr

Ich muß ja besonders brav gewesen sein, denn der Postbote brachte mir ein Päckchen von Marielaus.

ein Päckchen vom Nikolaus
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Darin waren tolle Sachen: eine DVD, eine große Weihnachtskugel mit viel Nougatschokolade drin (ich liebe Nougatschokolade!!!), ein Sack voll Glück und eine Postkarte, die mir zu denken gibt. Will sie mir etwas Bestimmtes sagen?

allerlei Gaben
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Was da wohl drin sein mag, im Sack voll Glück?

ein Sack voll Glück
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Darin war nicht alles nur für die Katz’. Ein Glückskeks, ein Medaillon mit einem Muster drauf, das einer Spinne sehr ähnlich sieht, ein Büchlein mit Gedanken rund um Weihnachten, ein Döslein, worauf geschrieben steht “Zum Teufel mit dem ewigen Stress” und Katzenspielzeug.

nicht nur für die Katz'
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Was hilft denn gegen den ewigen Stress? Machen wir doch das Döschen einmal auf…

das gleiche Bild mit geöffneter Dose
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Oooooh… Blombenzieher! Karamellbonbons, die ich auch gerne esse. Aber nur gelegentlich mal eins…

Vielen Dank, Mariechen, diese Überraschung ist Dir echt gelungen.
You made my day! :)

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2008
Samstag
6
Dez

6. Dezember

Veröffentlicht von: Gise
um 00:00 Uhr

Der folgende Briefwechsel zwischen Virginia O’Hanlon und Francis P. Church stammt aus dem Jahre 1897. Er wurde über ein halbes Jahrhundert – bis zur Einstellung der “Sun” 1950 – alle Jahre wieder zur Weihnachtszeit auf der Titelseite der Zeitung gedruckt.

Die achtjährige Virginia aus New York wollte es ganz genau wissen. Darum schrieb sie an die Tageszeitung “Sun” einen Brief:

Ich bin 8 Jahre alt. Einige von meinen Freunden sagen, es gibt keinen Weihnachtsmann. Papa sagt, was in der “Sun” steht, ist immer wahr. Bitte, sagen Sie mir: Gibt es einen Weihnachtsmann?

Die Sache war dem Chefredakteur Francis Church so wichtig, dass er selber antwortete – auf der Titelseite der “Sun”:

Virginia, deine kleinen Freunde haben nicht Recht. Sie glauben nur, was sie sehen; sie glauben, dass es nicht geben kann, was sie mit ihrem kleinen Geist nicht erfassen können. Aller Menschengeist ist klein, ob er nun einem Erwachsenen oder einem Kind gehört. Im Weltall verliert er sich wie ein winziges Insekt.

Ja, Verginia, es gibt einen Weihnachtsmann. Es gibt ihn so gewiss wie die Liebe und Großherzigkeit und Treue. Weil es all das gibt, kann unser Leben schön und heiter sein. Wie dunkel wäre die Welt, wenn es keinen Weihnachtsmann gäbe! Es gäbe dann auch keine Virginia, keinen Glauben, keine Poesie – gar nichts, was das Leben erst erträglich machte. Ein Flackerrest an sichtbarem Schönen bliebe übrig. Aber das Licht der Kindheit, das die Welt ausstrahlt, müsste verlöschen. Es gibt einen Weihnachtsmann, sonst könntest du auch den Märchen nicht glauben.

Gewiss, du könntest deinen Papa bitten, er solle am Heiligen Abend Leute ausschicken, den Weihnachtsmann zu fangen. Und keiner von ihnen bekäme den Weihnachtsmann zu Gesicht – was würde das beweisen? Kein Mensch sieht ihn einfach so. Das beweist gar nichts.

Die wichtigsten Dinge bleiben meistens unsichtbar. Die Elfen zum Beispiel, wenn sie auf Mondwiesen tanzen. Trotzdem gibt es sie. All die Wunder zu denken – geschweige denn sie zu sehen -, das vermag nicht der Klügste auf der Welt. Was du auch siehst, du siehst nie alles. Du kannst ein Kaleidoskop aufbrechen und nach den schönsten Farbfiguren suchen. Du wirst einige bunte Scherben finden, nichts weiter. Warum? Weil es einen Schleier gibt, der die wahre Welt verhüllt, einen Schleier, den nicht einmal die Gewalt auf der Welt zerreißen kann. Nur Glaube und Poesie und Liebe können ihn lüften. Dann werden die Schönheit und Herrlichkeit dahinter zu erkennen sein.

“Ist das denn auch wahr?” kannst du fragen. Virginia, nichts auf der ganzen Welt ist wahrer und nichts beständiger.

Der Weihnachtsmann lebt, und er wird ewig leben. Sogar in zehnmal zehntausend Jahren wird er da sein, um Kinder wie dich und jedes offene Herz mit Freude zu erfüllen.

Frohe Weihnacht, Virginia.

Dein Francis Church

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2008
Freitag
5
Dez

Böser Adventskalender

Veröffentlicht von: Gise
um 19:11 Uhr

Es gibt doch nichts Schöneres als sich durch ganz viele Adventskalender im Internet zu klicken. Aber Achtung, es gibt auch da Abzocker der übelsten Art, wie man bei Engelbert nachlesen kann. Er beschreibt, wie die Abzocke funktioniert: Man bekommt eine eMail vom Nikolaus mit einem Link zu einem Adventskalender. Dort darf man Türchen anklicken, nachdem man sich mit Namen und Adresse registrieren lassen hat. Dann kommt die Rechnung über einmalig 97 €. Für die Nutzung des Adventskalenders.

Traut also weiterhin keiner fremden eMail, selbst wenn sie angeblich vom Nikolaus höchstselbst kommen sollte.

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