Kategorie: Inter-nett
Zur Erinnerung
Ihr Lieben, ich würde mich sehr freuen, wenn sich noch ein paar mehr Leute für das Treffen im Tierpark Nymphaea in Esslingen-Sirnau melden würden.
Bis jetzt kristallisiert sich der 18.9. als Termin heraus, aber was ist, wenn es ausgerechnet dann regnet? Dann können wir nur hoffen, dass die Sonne uns eine Woche später hold ist.
Natürlich dürft Ihr für dieses Treffen Werbung machen. Und zum Treffen bringt Ihr Eure Kinder und Partner und Freunde mit. Am 18.9. werden zwei Grundschulkinder dabei sein, worüber ich mich sehr freue!
Meine Idee ist, dass wir uns um 14 Uhr vor dem Tierpark treffen. Oder gerne auch schon um 13 Uhr. Macht mir Vorschläge, denn schließlich wird es ja unser Treffen, nicht meins.
Doris, vielleicht melden sich noch Interessierte für den 5.9., dann wird es zwei Treffen geben – sofern das Wetter mitspielt.
Ein Treffen
Im Frühjahr habe ich Euch vom Tierpark Nymphaea in Esslingen vorgeschwärmt.
Am Samstag war ich vom griechischen Restaurant in Esslingen ganz begeistert.
Wisst Ihr, was klasse ist?
Der Tierpark und das Restaurant sind Nachbarn.
Wisst Ihr, auf welche Idee mich das gebracht hat?
Ihr ahnt es sicherlich…
Ja, lasst uns doch durch den Tierpark flanieren, plaudern und fotografieren, eventuell noch ein wenig am Neckar entlang spazieren und den Tag im griechischen Restaurant abschließen!
Ich hoffe darauf, dass wir im September mehr sonnige Tage als bisher im August haben werden. Im Internet habe ich etwas eingerichtet, wo Ihr Eure Teilnahme mit einem Terminwunsch eingeben könnt. Klickt dazu in der Grafik auf “Teilnehmen”.
(Wer mein Blog noch nicht verlassen möchte, rechtsklickt ins neue Fenster/Tab.)
Der Tag mit den meisten OK’s soll dann “unser” Tag werden.
Ideal wäre es, wenn alle, die zum Treffen kommen möchten, gleich zum Monatsbeginn Zeit hätten, damit wir terminlich ausweichen können, wenn ein verregnetes Wochenende angekündigt werden sollte.
Hey Leute, ich freue mich darauf, Euch wieder zu sehen oder kennen zu lernen!
Freudiges Wiedersehen
Am Sonntag war ich schon lange vor der verabredeten Zeit in Illertissen. Da vom Parkplatz aus ein schmaler Weg zum Vöhlinschloss führte, habe ich beschlossen, auf Jeanie im Auto zu warten. Ich habe rückwärts eingeparkt, um die ankommenden Autos besser im Blick zu haben.
Dann kam ein Auto, das ich als das der Jeanie gehörend vermutete. Dieses Auto parkte ebenfalls rückwärts ein – direkt neben mir auf der Fahrerseite. Ich selbst saß auf dem Beifahrersitz und kramte in meiner Tasche herum. Ein kurzer Blick nach links ins Auto neben mir bestätigte mir: Jepp, das war sie, die Jeanie. Sie hat auch herumgekramt und ist dann ausgestiegen und vor ihrem Auto an meinem Auto vorbei schnurstracks auf das Schloss zu gelaufen.
Nanu? Hat sie mich denn gar nicht entdeckt?
Hat sie meinen Pascal nicht wiedererkannt?
Meine Beifahrertür war eh schon offen und so habe ich gerufen: “Hallooo?!!?”
Jeanie ist wie angewurzelt stehen geblieben, hat zu mir geschaut – und dann ging über ihr Gesicht ein Strahlen. Ja, die Wiedersehensfreude war riesig!
Da offensichtlich niemand weiteres mit uns verabredet war, hatten wir die folgenden Stunden zur völlig freien Verfügung. Und wenn wir schon da waren, haben wir uns erst einmal im Innenhof auf eine Bank gesetzt, damit ich ein paar Fotos machen konnte.
Das folgende Bild zeigt wohl die Schlosskapelle. Auf der Uhr seht Ihr, dass wir pünktlich waren!
Sollte die Uhr einmal nicht gehen, hat man…
… ja auch die Sonnenuhr. Funktioniert die Sonnenuhr nicht, kann man sich auf die Kirchturmuhr verlassen. Wollen wir hoffen, dass diese nicht gerade an einem bewölkten Tag stehen bleibt.
Das Vöhlinschloss ist sehr klein und überschaubar.
Ich weiß nicht warum, aber plötzlich sah ich nach oben. Ich konnte fast nicht glauben, was ich sah… ein Storchennest mit einem Storch drin.
Ein echtes Storchennest mit einem echten Storch! Ich konnte dieses Glück kaum fassen, denn schon lange ist es mein Traum gewesen, einen echten Storch zu fotografieren.
Von den etwa vierzig Bildern, die ich vom Schloss geschossen habe, sind knapp die Hälfte Storchenbilder.
Jeanie und ich haben sowohl das Bienen- als auch das Heimatmuseum im Schloss besucht. In die Kapelle sind wir auch gegangen.
Wieder im Hof haben wir im Nest noch einen zweiten Storch entdeckt.
Im Heimatmuseum haben wir erfahren, dass es dieses Jahr keine Junge gegeben hätte. Sie seien dem Frost zum Opfer gefallen. Aber ich meine, der Storch rechts ist ein Junges. Was meint Ihr?
Die Kapelle konnten wir nur von der Empore aus besuchen. Sie ist hell und reichlich verziert.
Bis jetzt hatten wir einigermaßen Glück mit dem Wetter. Es war zwar stark bewölkt und es wehte ein leicht kühler Wind. Aber es war wenigstens trocken, was ich auf der Fahrt nach Illertissen nicht behaupten konnte.
Ich bekam langsam Kaffeedurst und den löschten wir in Jeanies Hexenhäuschen. Zur Jeanie ging es über die Autobahn – wo es… regnete.
Auf der Heimfahrt… regnete es. Doch nur bis zur bayrisch/baden-württembergischen Grenze.
Dafür ging es den Drackensteiner Hang im Schneckentempo hinunter.
Engelberts Idee vom Besuchswichteln war klasse! Ohne ihn hätte ich nie herausgefunden, dass Jeanie nicht wie von mir angenommen zweieinhalb, sondern nur anderthalb Stunden entfernt wohnt.
Ein Bild von Jeanie und mir könnt Ihr bei der Jeanie sehen…
Blind Date
Diesen Eintrag habe ich vorgebloggt, denn wenn Ihr diese Zeilen lest, könnt Ihr Euch sicher sein, dass ich schon seit zwei Stunden nicht mehr zu Hause bin. Jetzt stehe ich wohl heil vor dem Vöhlinschloss in Illertissen und Jeanie aus dem Hexenhäuschen freut sich nun gewiss über eine gelungene Überraschung.
Angefangen hat das Ganze wieder einmal mit Engelberts Kalenderblatt vor vier Tagen, in dem er die Idee vom Besuchswichteln hatte. Wer daran interessiert war, hat dem Engelbert eine eMail geschickt und er bringt die Leute zusammen. Im Prinzip sollte ich nicht wissen, wen ich treffe, aber mich hat Engelbert eingeweiht. Wohl, um mich eher dazu zu motivieren, für ein Treffen mehr als
Hach, ich bin auf Jeanies überraschtes Gesicht gespannt!
Ich werde Euch davon berichten…
Bürsten & Musik
Dieses Wochenende kann man in Oberboihingen den Schäfermarkt besuchen. Und dort war ich gestern, um den armen Hasi life, echt und in Farbe zu treffen. Seine Frau ist noch in der Kunst des Bürstenbindens, einem aussterbenden Beruf, bewandert. Bei ihr kann man Bürsten für jeden Zweck und in allen möglichen Größen mit Echthaar von Schwein, Pferd, ich glaube, auch Fasan kaufen.
Ich bin seit gestern nun stolze Besitzerin von einer Flaschenbürste und einem Bürstchen für die Milchdüse unseres Kaffeevollautomaten. Doch inzwischen hat meine Tochter mich dahingehend aufgeklärt, dass aus unserer Düse keine Milch, sondern Wasserdampf (oder sagte sie, Luft?) herausdüst. Was mache ich nun mit dieser hauchdünnen Bürste? Hätte jemand von Euch Verwendung dafür?
Beim Hasi und seiner Frau, beide sehr gehässig nett, habe ich es immerhin fast vier Stunden lang ausgehalten. (Bitte das durchgestrichene Wort “gehässig” nicht falsch verstehen. Damit meine ich eben, dass sich die Beiden mit ihren Frotzeleien bei mir in bester Gesellschaft
)
Ein Nachbarort von Oberboihingen ist Wendlingen. Dort wohnt eine ganz liebe Freundin von mir. Ich habe sie vor knapp zwölf Jahren, kurz nachdem ich mich von meinem Mann getrennt hatte, kennen gelernt und wir sind viel um die Häuser gezogen. Sie war diejenige, die mich vor einer großen Dummheit (aus heutiger Sicht würde ich es auf jeden Fall so nennen) bewahrt hat, was seitdem unsere Freundschaft um so mehr gefestigt hat. Doch dann lernten wir beide je einen Mann kennen und wir verloren irgendwie unsere Handy- und Telefonnummern und uns aus den Augen. Doch letztes Jahr habe ich ihr Visitenkärtchen wiedergefunden und seitdem sind wir wieder in Kontakt. Meine Freundin ist inzwischen mit jenem Mann verheiratet, während der Mann, den ich kennen gelernt hatte, sich zwischenzeitlich von mir wieder getrennt hat.
Nach dem Besuch des Bürstenstandes auf dem Schäfermarkt in Oberboihingen bin ich also noch eben mal schnell zu meiner Freundin gefahren. In Kirchheim/Teck haben wir uns in die Musiknacht gestürzt, die sehr gut besucht war. Kein Wunder, bei dem strahlenden Sonnenschein und den gut warmen Temperaturen, was wir gestern hatten.
Hasilein, so eins oder ein ähnliches Treffen können wir gern wiederholen, denn mit Euch Beiden war es echt spaßig!
Was ich aber nicht mehr haben muss, ist die Kirchheimer Musiknacht. Irgenwie werde ich fürs Feiern und vor allem Durchfeiern zu alt…









