Kategorie: Arbeitswelt
Guten Morgen!
Meine Herrn und meine Güte, habe ich jetzt soooo lange nichts mehr von mir hören lassen?
Ich weiß jetzt gar nicht, was Euer letzter Wissensstand ist…
Egal, ich gebe Euch einfach mal Infos aus meinem Leben seit zwei Jahren…
Seit dem Tod meiner Katze habe ich mir kein Haustier mehr zugelegt. Letzten Sommer habe ich drei Wochen lang die beiden Katzen einer Freundin gehütet. Zwei sehr junge Katzen mit viel Energie! Da habe ich ganz deutlich gespürt, wie viel Arbeit man mit Haustieren hat. Und wie viel Schaden sie anrichten können!
Aber andererseits bringen sie einem auch viel Freude ins Leben und die Wohnung ist nicht mehr so leer. Dennoch habe ich mich für ein Leben ohne Tier entschieden, denn dann bin ich einfach unabhängiger.
Seit Sommer arbeite ich nicht mehr vier halbe, sondern nur noch zwei halbe Tage in der Woche. Mir geht es damit gut. Auch finanziell muss ich mir keine Sorgen machen…
In meiner Freizeit habe ich zwei Hobbys entdeckt, die ich gerne auslebe. Beide haben etwas mit Tanzen zu tun. Aber ich glaube, es ist für Euch nichts Neues, dass ich sowohl Square dance mache als auch mich gerne in Techno-Clubs herumtreibe.
Ich bin inzwischen Mitglied in drei verschiedenen Square dance Clubs. Einen dieser Clubs besuche ich sonntags… Seelenfärbler erkennen sofort anhand eines Bildes, das ich vorletzten Sonntag gemacht habe, wo das ist…
Apropos Square dance… am Samstag bin ich auf einem Special in Nattheim, Nähe Heidenheim. Wer Zeit und Lust hat, kann gerne zum Zuschauen vorbeikommen. Zu finden sind wir in den Ramensteinhallen in der Dieselstraße. Ab 14 Uhr geht es los. Wann ich dort aufschlagen werde, weiß ich noch nicht so genau, aber ich denke, spätestens gegen 16 Uhr. Nichttänzer bezahlen selbstverständlich keinen Eintritt!
Mehr Infos gibt’s beim ausführenden Club Lumberjacks zu erfahren.
Techno… ja, ich bin jedes Wochenende auf Achse.
Ich mag die Musik sehr. Je härter, desto besser! Wer sich damit auskennt… ich sage nur Sutura… Minupren… Viper XXL… PetDuo… Cyberpunkers…
Aber dezent weniger heftig ist auch okay. Mike Väth und André Walter aka Stigmata sind da meine Favoriten. ![]()
Ist denn jemand von Euch ebenfalls ein Fan der elektronischen Musik?
Ich bin an den Wochenenden nicht nur wegen der Musik unterwegs.
Die Leute in der Szene – hauptsächlich Leute, die vom Alter her meine Kinder sein könnten – sind offen, hilfsbereit und kontaktfreudig.
Ganz anders als die in den Schickimicki-Discos…
So, und jetzt kommt ein trauriges Ereignis. Aber mit happy end!
Mitte Dezember… das Datum vergesse ich nie mehr, denn es war am Freitag, den 13., da war ich auf dem Weg in Richtung Aalen/Ellwangen. Ein Mal im Jahr muss ich mit der Fußlenkung im Auto zur Inspektion in die Firma fahren, die diese Lenkung ins Fahrzeug eingebaut hat.
Kurz vor dem Ziel… auf der B29 hinter Aalen… bremsten die Autos vor mir ab. Ich logischerweise ebenso. Aber nicht mein Hintermann. Der hat mich auf meinen Vordermann und den auf das Auto vor ihm geschoben. In meinem Auto gingen beide Airbags auf. Aber wichtig war erst einmal, dass bei diesem Unfall niemand verletzt wurde! Ich habe lediglich zwei blaue Flecken an Knie und Fuß davon getragen, die nicht einmal weh taten.
Aufgrund eines finanziellen Glücksfalls habe ich unabhängig von der Schadensabwicklung mit der Versicherung des Unfallverursachers sofort ein neues Auto gekauft und zum Umrüsten auf meine Bedürfnisse in Auftrag gegeben.
Heute… ja, heute ist es so weit… ich darf heute Mittag mein neues Auto in Rainau-Dalkingen abholen! Hach, ich bin schon ganz aufgeregt!!! ![]()
Bild vom neuen Auto, einem Skoda Fabia, wird nachgereicht!
(Nun ratet mal, wie der Wagen heißt…
)
Ihr Lieben, das ist vorerst mal das Neueste von mir.
Danke, dass Ihr mir die Treue haltet!
Auf Achse
Natürlich fehlt mir meine Minka nach wie vor und ich danke Euch für Euer Mitgefühl. Doch andererseits fühle ich tiefe Dankbarkeit für all das, was meine Katze mir gegeben hat und was ich von ihr lernen durfte. Es ist gut so wie es ist und ich denke, dass Minka jetzt genauso gut aufgehoben ist wie sie es bei mir war.

Urlaub habe ich diesen Sommer noch nicht gehabt. Ich arbeite seit Ende Juli nur noch in einem Kindergarten an einem Nachmittag in der Woche. Aber den ganzen September durch werde ich frei haben. Erst im Oktober werde ich wieder arbeiten. Man ist mit meiner Arbeit sehr zufrieden und will mich behalten. Mehr noch, ich werde zu meinen zwei noch drei weitere Kindergruppen bekommen! Darüber freue ich mich ganz besonders!

Ende des letzten Monats war ich wieder einmal erkältet. Kein Wunder beim nasskalten Wetter, das wir hatten. Und wie schon kurz nach Ostern hat sich die Erkältung auch diesmal auf mein Gehör geschlagen. Doch diesmal war ich nur links fast taub. Ich höre wieder, aber immer noch nicht so gut wie vor der Erkältung.

Seit einer Woche wohnt meine Nichte bei mir. Langjährige Leser kennen sie schon, die Stieftochter meines Bruders, die Zwiekuh (korrekter: Zwicou für Zwillingscousine) meiner anderen Nichte. Zwei Cousinen, die exakt auf den Tag genau gleich alt sind. Zweimüttrige Zwillinge nannte ich sie. Die Mädchen sind inzwischen elf Jahre alt – Junge, wie die Zeit vergeht!
Morgen werden meine Nichte und ich mit dem Zug nach Berlin reisen, wo ihre Mama schon seit Anfang diesen Monats arbeitet. Sie hat die Tätigkeit nur vorübergehend. Wenn hier in Baden-Württemberg die Sommerferien zu Ende sind, wird sie wieder im Ländle sein. Bis dahin darf ich mich um das Mädchen kümmern. Wir waren bisher viel im Freibad oder haben uns um die Kinder meiner Nachbarin oder um die Jungs meiner Freundin gekümmert, wenn die Mütter arbeiten gehen mussten. Nein, Urlaub habe ich noch nicht. Gerade in den Schulferien habe ich immer Kinder um mich herum. Es ist manchmal anstrengend, aber ich liebe es im Großen und Ganzen.

Letzten Samstag war ich nach vier braven Wochenenden zu Hause endlich mal wieder in einem meiner Lieblingsclubs. Nein, nicht Square dance, sondern Techno. Genauer: Hardtechno. Es war herrlich, mit den Freunden zu feiern und herumzualbern. Das hat mir sehr gefehlt!

Achja, morgen… Mittags fährt unser Zug los nach Berlin. Meine Nichte und ich sind schon voller Vorfreude! Da meine Schwägerin selbst Gast bei Freunden ist, habe ich mir ein Zimmer in einem Hostel gebucht. Das Kind wird das Wochenende bei ihrer Mutter logieren. Und am Montag fahren wir wieder heim. Ich freue mich schon auf die afrikanischen Eindrücke, die ich mit meiner Schwägerin, ihrer Tochter und deren Freunden aufnehmen darf!
Achso, meine Digicam muss ich noch einpacken!
Unkraut vergeht nicht
Ihr Lieben, danke für Eure Genesungswünsche. Mich hat nicht nur eine einfache Erkältung gepackt, sondern vermutlich ein ordentlicher grippaler Infekt. Schon gestern Nachmittag haben die Schmerzen in meinen Knochen nachgelassen und heute könnte ich ganze Bonsaibäume ausrupfen! Nur der Husten ist noch sehr lästig, aber den werde ich auch noch los.
Morgen Vormittag habe ich einen Termin auf dem Personalamt. Mein bisheriger Honorarvertrag mit der Stadt wird in einen Arbeitsvertrag umgewandelt. Na endlich! Aber so ganz eindeutig kapieren tu ich den Vertrag noch nicht, aber ich denke, dass man mir auf dem Amt sicherlich Auskunft geben wird.
Ab morgen soll es ja wieder vorbei sein mit dem Frühlingsvorgeschmack. Die Tagestemperaturen sollen sich wieder nur im einstelligen Bereich bewegen, habe ich eben bei wetter.com gesehen. Und regnen wird es wohl auch. Na toll… richtiges Schmuddelwetter. Da müssen wir sehr darauf achten, dass wir uns keine Erkältung holen. Wie war das, Steffi? Bazillen sind KEINE niedliche Haustiere, sondern fiese, fiese Monster!
Ihr Lieben, ich wünsche Euch noch einen gemütlichen, kuscheligen, geruhsamen, erholsamen, rundum schönen Abend und startet morgen gut in die neue Woche!
Kinderflüsterin
Wie Ihr wisst, arbeite ich inzwischen in zwei Kindergärten als Sprachhelferin für Kinder mit sprachlichen Defiziten. Wer mit Kindern zu tun hat, weiß, dass diese sehr unterschiedliche Temperamente haben können.
Im zweiten Kindergarten gehören zu meiner Gruppe ein Mädchen, von dem man mir sagte, dass es mit niemandem reden würde, und ein Junge, der sich an keine Regeln hält und auch Erziehern gegenüber oft sehr gewalttätig wird.
Mit dem sehr schüchternen Mädchen habe ich schon an meinem ersten Nachmittag im Kindergarten einen emotionalen Bezug herstellen können. Die meisten Kinder mögen es gekitzelt zu werden. Die Kleine habe ich unter dem Tisch ganz zaghaft am Knie und Schienbein gekitzelt.
Dann habe ich sie gefragt: “Soll ich damit wieder aufhören?”
Sie hat genickt.
Ich: “Oder soll ich weiterkitzeln?”
Sie hat zögernd genickt.
Ich: “Oder soll ich doch damit aufhören?”
Da hat sie ganz heftig mit dem Kopf geschüttelt und gegrinst.
Als das Mädchen von ihrer Mutter abgeholt wurde, habe ich dem Kind zum Abschied gesagt, dass ich bald wiederkäme und dass wir dann etwas Feines spielen könnten. Die Kleine hat mich angestrahlt, dass es mir richtig warm ums Herz wurde.
Eine Woche später hatte ich mehr den lebhaften Jungen im Visier. Mein Plan war, den Kindern eine einfache Geschichte zu erzählen, die die Kinder mit Orff-Instrumenten musikalisch untermalen durften.
Der Junge hämmerte wild auf ein Glockenspiel ein und wollte partout nicht zur Ruhe kommen. Strenge, fast laute Worte von mir ließen ihn kalt und ich merkte schon, wie das Blut in mir zu kochen begann. In solchen Situationen werde ich dann plötzlich ganz ruhig und überlege. Soll ich den “Störenfried” hinausschicken? Soll ich eine Erzieherin zu Hilfe holen? Nein, keine guten Ansätze.
Der Junge hatte sich inzwischen von den anderen Kindern gelöst und saß auf dem Boden. Ich habe mich blitzschnell hinter ihn gesetzt, ihn mit meinen Beinen fest umschlungen, an mich gedrückt und ihm mit fröhlicher Stimme mitgeteilt, dass wir nun die Geschichte gemeinsam erzählen. Zuerst versuchte er mir zu entkommen, doch er wurde plötzlich ganz ruhig, nachdem ich, ihn fest haltend, mit dem Erzählen der Geschichte angefangen habe. Der Junge benutzte sein Musikinstrument sogar getreu nach der Geschichte.
Nach dem Erzählen ließ ich das Kind kurz los. Es flüchtete ganz schnell weg von mir. Doch als ich ihm sagte, dass ich noch nicht fertig sei und ihm anbot, sich wieder zwischen meine Beine zu setzen, kam der ansonsten wilde Junge zu mir zurück und schmiegte sich lammfromm an mich.
Tja, Ihr Lieben, Ihr dürft mich Kinderflüsterin nennen.
Nicht nur die Erzieherinnen, sondern auch Mütter im privaten Umfeld, die mit ihren Kindern kaum fertig werden, sind jedenfalls ganz erstaunt, wie schnell ich es immer wieder schaffe, zu “komplizierten” Kindern einen guten Draht zu finden.
Vielleicht sollte ich doch noch in die Kinderpsychologie einsteigen…
Was bisher geschah…
… und was auf mich zukommen wird…
Eine lange Überschrift, etwas Kürzeres ist mir nicht eingefallen. Da ich jetzt meine Gedanken gerade so niederschreiben werde wie sie mir in den Sinn kommen, weiß ich jetzt noch nicht, ob der Text genauso lang wird wie die Überschrift…
- Square dance
Im Frühjahr hatte ich wieder einmal Lust, mich im Quadrat zu bewegen. Zu meiner Freude hat mein Club ganz frisch einen Plus-Kurs (Weiterbildung für Square dancer) angeboten, den ich dann sofort belegt habe. Nun hatte ich keine Wahl mehr, ich musste jede Woche zum Clubabend gehen.
Inzwischen macht das Tanzen wieder so großen Spaß, dass ich nicht nur donnerstags meinen eigenen Club heimsuche, sondern auch an den Wochenenden andere Clubs besuche. Gelegentlich fahre ich auch zu den großen Square dance Veranstaltungen, die hier in der Nähe von Stuttgart stattfinden.
Am kommenden Samstag wird wieder so ein Event sein. In Schwäbisch Gmünd. Darauf freue ich mich schon, denn dann werde ich hoffentlich alte Bekannte wiedertreffen. Immerhin war ich im ausrichtenden Club ein paar Jahre lang Mitglied. - Tanzen
Tanzen hat mich schon immer fasziniert. Mit 14 wollte ich mit den anderen aus meiner Schulklasse einen Tanzkurs mitmachen, aber meine Mutter ließ mich nicht. Ihre Begründung: Sie wollte mich vor der Enttäuschung bewahren, dass kein Junge mit mir tanzen wollen würde.
Später hat mein kleiner Bruder mit mir seine im Tanzkurs erlernten Schritte geübt, so dass ich nun wenigstens die Grundschritte der einzelnen Tanzarten beherrsche.
In der Disco lernte ich, mich frei nach der Musik zu bewegen. Das mache ich auch heute noch sehr gerne. Wenn ich also samstags nicht gerade im Viereck herumspringe (=Square dance), hüpfe ich in einer Disco zu elektronischer Musik auf und ab. Ich tanze also quasi durchs Leben.
Bewegung macht tatsächlich wacher und fröhlicher! - Arbeit
In diesem Kindergartenjahr arbeite ich nur noch an einem Vormittag pro Woche, was ich für mich sehr bedauerlich finde. Für die Kinder ist es gut, für jedes Kind, das sprachlich unauffällig ist, ist es gut.
Doch das Amt, das die Sprachförderung in den Kindergärten koordiniert, hat bei mir schon angefragt, ob ich bereit wäre, Gruppen in anderen Kindergärten zu übernehmen. Anscheinend gibt es mehr Kinder mit Förderbedarf als Sprachhelferinnen vorhanden sind.
Natürlich habe ich Interesse, mehr zu arbeiten, aber erst muss ich etwas erledigen. Lies dazu im nächsten Punkt weiter. - Operation
Am Dienstag übernächster Woche (am 11.10.) werde ich ins Krankenhaus gehen. Dort wird mir die Gebärmutter entfernt.
Schon vor einigen Jahren riet mir meine Ärztin wegen vorhandener Myome zur Hysterektomie. Ich habe mich gegen solch einen Eingriff gewehrt, denn ich hatte keinerlei Beschwerden. Eine Bekannte bestärkte mich noch darin. Auch ihr hatte man zu diesem Eingriff geraten, doch ihr Heilpraktiker habe ihr gesagt, dass zu diesem Schritt keine Veranlassung sei, solange sie beschwerdefrei sei.
Aber dann wurde ihr in einer Notoperation die Gebärmutter entfernt. Diese Frau habe ich im Frühsommer angerufen und sie erneut um ihre Meinung gebeten. Nachdem meine Ärztin mich in den letzten Jahren nicht mehr auf die Hysterektomie angesprochen hatte, tat sie es wieder bei der letzten Vorsorgeuntersuchung im Frühjahr.
Die Bekannte sagte, mit dem heutigen Wissen würde sie die Gebärmutter sofort und ohne zu zögern entfernen lassen. Sie empfahl mir, dies zu tun, solange ich die Operation planen könne.
Ich habe mich nach dem Telefonat bei meiner Gebärmutter für das Austragen von zwei wundervollen Kindern bedankt. Ich habe jetzt losgelassen. Die Myome werden nicht weniger, im Gegenteil. Ich bekomme meine Tage immer häufiger und ich habe leichte Schmerzen, auch außerhalb der Blutungszeit. Ich denke, meine Lebensqualität kann sich nach der Operation nur noch verbessern.
Sowohl meine Ärztin als auch die Ärztin im Krankenhaus meinten, dass ich nach der Operation intensive Schonung brauchen würde. Also werde ich nach der stationären Aufnahme die Möglichkeit einer Anschlussheilbehandlung in einer Reha ansprechen. Dies ist für mich wohl am besten, denn ich gebrauche ja meine Beine und Füße wie Arme und Hände.
Ich habe mich schon schlau gemacht – die einzige Rehaeinrichtung für Heilbehandlung nach gynäkologischen Operationen ist wohl in Bad Waldsee in Oberschwaben.
Ich werde also summa summarum mich ab übernächster Woche bis etwa Mitte November im Krankenstand befinden. In dieser Zeit werde ich ohne Internet auskommen müssen.
- BA
Meine Tochter hat ihr Studium erfolgreich mit einem Bachelor of Art abgeschlossen!
Herzlichen Glückwunsch, liebste Lieblingstochter! Ich bin mächtig stolz auf Dich!!!
Morgen hat sie ein Vorstellungsgespräch. Bitte alle feste die Daumen drücken! - Bestattung
Auch wenn meine Mutter bereits die letzten fünfzehn Jahre ihres Lebens für mich gestorben war, so werde ich mich dennoch in einer Trauerfeier von ihr verabschieden. Meine Geschwister und ich haben uns für eine anonyme Bestattung entschieden, denn außer meiner Schwester kann/will sich sonst niemand um ihr Grab kümmern. Die Trauerfeier mit anschließender Beisetzung wird am frühen Morgen des 10.10. sein.
Und einen Tag später gehe ich ins Krankenhaus… - Alte Kontakte
Facebook ist klasse! Ja, auch ich bin dort angemeldet, allerdings mit meinem Mädchennamen. Ich will nämlich Kontakte zu Freunden aus meiner Schulzeit und vor allem in den Vereinigten Staaten wieder aufleben lassen. Mein Plan ist aufgegangen, denn vor ein paar Tagen hat mich ein Amerikaner via FB kontaktiert. Er war um 1980 herum Präsident des Schwäbisch Gmünder deutsch-amerikanischen Freundschaftsclubs ‘Kontakt’, in dem ich ebenfalls Mitglied war. Hach, wie schön es ist, alte Freunde wiederzutreffen! - Fotos
Dieses Jahr gibt es bis jetzt fast keine Fotos. Irgendwie habe ich gar keine Lust auf Fototouren. Damit die Digi aber nicht einrostet, knipse ich ab und zu beim Square dance oder einfach so, doch leider lustlos. Ich muss mir wieder einmal ein Thema ausdenken, zu dem ich dann wöchentlich oder monatlich eine Fototour machen könnte. Hat mir jemand für nächstes Jahr Vorschläge?
Ich habe das Gefühl, dass es noch einiges mehr zu erzählen gäbe, aber ich höre lieber auf. Meine Wäsche will zusammengelegt werden, mein Schlafzimmer muss ich aufräumen und meine Nachbarin braucht nachher meine Taxidienste (hat sich erledigt). Es gibt viel zu tun – lassen wir es bleiben!


