Archiv: Montag, 28. März 2011
Neues Handy
Nachdem mir mein Motorola V3 Razr nun vier Jahre lang treu gedient hat, lässt der Akku inzwischen sehr stark nach. Es wurde also Zeit für ein neues Handy, das ich mir heute Mittag geholt habe. Nun bin ich stolze Besitzerin eines Sony Ericsson Hazel.
Mich begeistert die einfache Menüführung dieses Handys. Im Lieferumfang ist keine Bedienungsanleitung enthalten, aber ich finde, dass sie nicht nötig ist.
Noch ein angenehmer Nebeneffekt ist, dass mein Handyprovider woudafoun wieder einen Behindertenrabatt gewährt. Den gab es schon einmal, wurde aber vor ein paar Jahren abgeschafft.
Hundemüde
Gestern war meine Tochter um etwa sechs Uhr abends endlich startklar. Mein Auto war vollgepackt mit Kleidung, Bettzeug, Lebensmitteln und was man zum studentischen Überleben sonst noch braucht.
So spät wollte ich eigentlich nicht losfahren, aber ich würde dennoch so um Mitternacht herum wieder zu Hause sein, dachte ich. Dachte ich! Was wir nicht wussten war, dass der Lämmerbuckeltunnel am Albaufstieg wegen Renovierungsarbeiten geschlossen war und so standen wir gute drei bis vier Stunden im Stau.
Wer die Ulmer Gegend kennt, kann sich bestimmt denken, dass nach Stau oftmals Nebel kommt. Zum Glück war er nicht allzu dick und nur stellenweise. Kurz vor Mitternacht kamen wir endlich in Ravensburg an.
Doch auf der Heimfahrt hatte ich mehr Nebel. Ein merkwürdiges Phänomen war, dass er entlang der B30 auf den einspurigen Teilstrecken mit gedrosselter Höchstgeschwindigkeit verschwunden war, während auf den zweispurigen Streckenabschnitten, wo man es laufen lassen können hätte, dichter Nebel herrschte.
Den Drackensteiner Hang hinunter war es wenigstens klar. Auch den Baustellenabschnitt konnte ich mit freier Sicht zügig durchfahren, doch als ich endlich wieder Gas geben durfte, tauchte ich schon wieder ein in dichten Nebel. Erst kurz vor Kirchheim/T. hatte ich wieder klare Sicht.
Langer Rede kurzer Sinn: Um halb drei war ich endlich zu Hause und um drei im Bett. Um fünf Uhr plärrte der Radiowecker los, aber aufgestanden bin ich erst um sechs Uhr.
Eins garantiere ich Euch: Heute Abend gehe ich gleich nach dem Sandmännchen ins Bett… wenn ich die Katze gefüttert, zu Abend gegessen, ferngesehen … habe.
