Archiv: März 2011
Mal wieder…
Am Montag Morgen durfte ich nach dem Aufstehen feststellen, dass ich keine Internetverbindung mehr hatte. Also habe ich den Router aus- und nach einer Weile wieder eingesteckt. Aber das brachte nichts. Ich habe das Spielchen noch zwei Mal wiederholt – ohne Erfolg.
Ich bin nicht süchtig, ich brauche kein Internet, also habe ich beschlossen, abzuwarten, ob das Problem sich von allein wieder erledigt. Viele Probleme lösen sich nämlich allein durch liegen lassen.
Gestern Morgen hatte ich immer noch keinen Zugang ins Internet, aber erst einmal brauchte ich ihn auch nicht… musste arbeiten.
Am Mittag, nachdem ich nach der Arbeit erst einmal in Ruhe ölfunddrölfzig Bilder von Frühlingsblüten geknipst habe, habe ich bei meinem Anbieter angerufen… das Problem lag dort und man versprach mir, den Zugang ins Internet im Laufe des Tages wieder herzustellen.
Gestern Abend war ich immer noch von der virtuellen Welt abgeschnitten. Heute Morgen auch. Ein erneuter Anruf ergab, dass von der Seite des Anbieters her alles in Ordnung sei. Vom Router zum Rechner hakt es wohl, denn WLan funktioniert, “sagt” Lieblingstochters Notebook. Lieblingssohn kann aber an meinem Rechner nichts konfigurieren, denn er kennt sich mit Linux überhaupt nicht aus. Jetzt muss ich auf meinen Bruder warten, der diese Woche leider nur begrenzt Zeit hat.
Viel Zeit habe ich heute auch nicht. Ich darf heute Mittag Kinder abholen, zu ihren Terminen bringen, nach einer Weile wieder abholen und zu ihren Müttern bringen. Um die Konfiguration des Rechners/Routers kann ich mich erst heute Abend kümmern.
Ihr seht, alles ist bestens hier bei mir. ![]()
Wir lesen uns bald wieder, darauf könnt Ihr Euch verlassen.
Kaputt
Nein, nicht mein Computer. Keine Bange, Ihr Lieben.
ICH bin kaputt! Aber sowas von!
Heute hatten wir strahlenden Sonnenschein und so bin ich endlich zur Burg Teck gefahren. Von der Ortschaft Owen aus gibt es unterhalb der Burg zwei Parkplätze. Ich habe den gewählt, der näher an der Burg liegt. Dennoch war es ein gewaltiger Marsch zur Burg hoch. Es sind zwar nur
Owen… wie spricht man diesen Ortsnamen aus? O-w-e-n, so wie man das schreibt? Nein, kein Bewohner dieses Ortes sagt O-w-e-n. Es wird Auâ ausgesprochen. Im Hochdeutschen sagt man Auen. Es gibt sogar einen Merkspruch: “Auen sagen die Schlauen, Owen die Doofen.”
Aber ich sage Euch, von der Burg war ich enttäuscht. Sie ist größtenteils eine Ruine mit vielen Baustellen. Von außen hat sie mir besser gefallen.
Am Abend habe ich noch Taxi gespielt. Erst für meine Tochter, dann für meine Schwägerin mit meiner Nichte.
Jetzt füttere ich noch schnell meine Katze, dann falle ich ins Bett. Um halb sechs ist die Nacht wieder um.
Was habt Ihr heute so gemacht?
Saisonarbeit
Diese Tage saß ich mit der Kleinen (5 J.) auf dem Schoß an der Bushaltestelle, wo wir auf ihre Mama warteten. Da kam auf der anderen Straßenseite ein Bus an der Haltestelle an. Den Busfahrer kenne ich und so winkte ich ihm mit meinem Fuß zu. Er winkte zurück. Die Kleine meiner Nachbarin wurde dadurch auf den bärtigen, grauhaarigen Busfahrer aufmerksam.
“Häääää? Der Weihnachtsmann???”
“Na klar! Weihnachten ist jetzt vorbei und der Weihnachtsmann hat nichts zu tun. Also arbeitet er jetzt als Busfahrer.”
Ungewohnt
Zuerst einmal möchte ich der Jeanie danken, dass sie die Rolle der Blogwächterin übernommen hatte.
Das hast Du supergut gemacht, meine Liebe!
Dann ist da mein kleiner Bruder (kleiner Bruder… *pruuust* Er ist etwa dreißig Zentimeter größer als ich! Dafür bin ich drei Jahre älter als er.
)
Also, meinem kleinen Bruder haben wir es zu verdanken, dass ich wieder in der Lage bin zu bloggen. Es ging schneller als ich erwartet habe.
Seid mal alle so lieb und bedankt Euch bei meinem kleinen Bruder!
[Gise macht artig einen Knicks und sagt: "Danke, kleiner Bruder!"
]
So wie er es in den Kommentaren von Jeanie Blogwächterin bereits angekündigt hat, arbeite ich nun mit Ubuntu. Außerdem liegen alle meine Bilder, Dokumente und Tabellen noch auf der alten Festplatte. Ich habe keine Ahnung, wie ich sie mir holen kann, damit ich wieder über sie verfügen kann. Vor allem die Bilderordner hätte ich gerne wieder, denn ich würde Euch gerne zeigen, was ich alles in und um Nürnberg herum gesehen habe. Wie Ihr wisst, war ich vorletztes Wochenende dort.
Tja, noch ist der Rechner nicht “meiner”, aber ich bin mir sicher, dass ich mir ihn schon bald häuslich eingerichtet haben werde.
Wiedadaaaahaaaa!
Nachher erzähle ich Euch mehr – jetzt bringe ich erst die beiden Nachbarskinder in ihre Einrichtungen.
