Archiv: März 2011
Neues Handy
Nachdem mir mein Motorola V3 Razr nun vier Jahre lang treu gedient hat, lässt der Akku inzwischen sehr stark nach. Es wurde also Zeit für ein neues Handy, das ich mir heute Mittag geholt habe. Nun bin ich stolze Besitzerin eines Sony Ericsson Hazel.
Mich begeistert die einfache Menüführung dieses Handys. Im Lieferumfang ist keine Bedienungsanleitung enthalten, aber ich finde, dass sie nicht nötig ist.
Noch ein angenehmer Nebeneffekt ist, dass mein Handyprovider woudafoun wieder einen Behindertenrabatt gewährt. Den gab es schon einmal, wurde aber vor ein paar Jahren abgeschafft.
Hundemüde
Gestern war meine Tochter um etwa sechs Uhr abends endlich startklar. Mein Auto war vollgepackt mit Kleidung, Bettzeug, Lebensmitteln und was man zum studentischen Überleben sonst noch braucht.
So spät wollte ich eigentlich nicht losfahren, aber ich würde dennoch so um Mitternacht herum wieder zu Hause sein, dachte ich. Dachte ich! Was wir nicht wussten war, dass der Lämmerbuckeltunnel am Albaufstieg wegen Renovierungsarbeiten geschlossen war und so standen wir gute drei bis vier Stunden im Stau.
Wer die Ulmer Gegend kennt, kann sich bestimmt denken, dass nach Stau oftmals Nebel kommt. Zum Glück war er nicht allzu dick und nur stellenweise. Kurz vor Mitternacht kamen wir endlich in Ravensburg an.
Doch auf der Heimfahrt hatte ich mehr Nebel. Ein merkwürdiges Phänomen war, dass er entlang der B30 auf den einspurigen Teilstrecken mit gedrosselter Höchstgeschwindigkeit verschwunden war, während auf den zweispurigen Streckenabschnitten, wo man es laufen lassen können hätte, dichter Nebel herrschte.
Den Drackensteiner Hang hinunter war es wenigstens klar. Auch den Baustellenabschnitt konnte ich mit freier Sicht zügig durchfahren, doch als ich endlich wieder Gas geben durfte, tauchte ich schon wieder ein in dichten Nebel. Erst kurz vor Kirchheim/T. hatte ich wieder klare Sicht.
Langer Rede kurzer Sinn: Um halb drei war ich endlich zu Hause und um drei im Bett. Um fünf Uhr plärrte der Radiowecker los, aber aufgestanden bin ich erst um sechs Uhr.
Eins garantiere ich Euch: Heute Abend gehe ich gleich nach dem Sandmännchen ins Bett… wenn ich die Katze gefüttert, zu Abend gegessen, ferngesehen … habe.
Heute
Heute ist Sonntag. Der letzte in diesem Monat.
Heute darf ich für den Landtag wählen gehen. Ich glaube, das mache ich, sobald dieser Beitrag für Euch im Blog bereitsteht. Ich habe es nicht weit bis zur Wahlurne – das Wahllokal ist keine fünf Gehminuten weit entfernt.
Heute beginnt die mitteleuropäische Sommerzeitrechnung. Vier der unten genannten Uhren habe ich bereits umgestellt. Und bei der Digitalkamera habe ich eben nachgesehen… ich musste tatsächlich die Zeit manuell umstellen. Die Uhr im Auto stelle ich nachher um, an die in der Küche muss meine Tochter ran. Sie hängt mir zu weit oben. Die Uhr, nicht die Tochter.
Heute fahre ich meine Lieblingstochter nach Ravensburg. Morgen beginnt dort ihr letztes Studienquartal. Sind denn wirklich schon zweieinhalb ihrer dreijährigen Studienzeit um?
Heute regnet es nach einer sonnigen Woche. Das ist gut so, denn die Natur hat jetzt Wasser von oben bitter nötig.
Heute… mal sehen, wie ruhig oder stressig der Tag wird. Meine Tochter hat für ihren Aufenthalt in Ravensburg noch nichts gepackt. Jeanie, eins kann ich Dir jedoch jetzt schon verraten: für einen Abstecher zu Dir wird die Zeit leider nicht reichen.
MESZ
Hast Du Deine Uhren schon umgestellt? Es ist später als Du denkst…
Umstellen muss ich:
– Radiowecker (schon geschehen)
– Digitalkamera ?
– Handy (schon geschehen)
– Telefon
– Küchenuhr
– Mikrowelle
– im Auto
Habt Ihr noch mehr Uhren, die Ihr umstellen müsst?
Ich bin drin
Hurra, mein Rechner und der Router haben wieder zusammengefunden! Als ich eben nach Hause gekommen bin, habe ich erst automatisch Lieblingstochters Laptop gestartet. Aber dann kam mir die Idee zu schauen, ob ich auch auf meinem Rechner inzwischen wieder online bin.
So, nun ratet mal, von welchem Rechner aus ich Euch diese Zeilen schicke.
