Archiv: Sonntag, 21. März 2010
Rechtzeitig
Überpünktlich zum kalendarischen Frühlingsanfang hat sich der Lenz zumindest hier in Stuttgart breit gemacht. Maria, wie dick ist bei Euch im Erzgebirge die Schneedecke noch?
Am Donnerstag habe ich das wunderbar warme Wetter für einen kleinen Spaziergang im Exotischen Garten genutzt.
Die Zaubernuss blüht wirklich zauberhaft!
Diese Blüte ist zwar ebenfalls gelbblühend, stammt aber von einem anderen Strauch.
Dieses Gelb… unbeschreiblich schön!
Die Kätzchen der Haselnuss sind voll erblüht.
Da plane ich schon seit drei Jahren, die Krokuswiesen in Bad Teinach-Zavelstein wieder einmal aufzusuchen, dabei haben wir in Stuttgart ebenfalls eine Wiese voll dieser wilden Krokusse.
Für dieses Bild habe ich mich ins Gras gesetzt. Die Wiese war wider Erwarten trocken.
Erst stand der Reiher still, dann tauchte er vorsichtig ein Bein ins Wasser.
Und plötzlich lag er im Wasser und plantschte.
Etwas weiter weg von der großen Krokusgruppe habe ich noch einen kleinen Krokusteppich entdeckt.
Es war wieder einmal Zeit, den Zimt-Ahorn zu fotografieren.
Seht Ihr die weißblühenden Büschel im Gras?
Das sind viele Schneeglöckchen.
Auf dem Heimweg habe ich noch an dem kleinen Fleckchen Wiese an der Garbekreuzung angehalten. Dort schießen täglich mehr und mehr Krokusse aus dem Boden.
Je wärmer es ist, desto schneller wachsen sie aus dem Boden.
Nach den zartlilablühenden Krokussen blühen erst die gelben, bevor man sich an den weißen und kräftiglilafarbenen Krokussen erfreuen kann.
Von den kräftiglila Blüten wollte ich auch noch Fotos machen, aber die Akkus in der Digi waren wieder einmal leer…
Drehen wir doch die Zeit um eine knappe Stunde zurück. Wir haben eben die Zaubernussblüten fotografiert und schlendern weiter, auf der Suche nach schönen Motiven.
Plötzlich fällt uns ein unglaublich großer Strauch auf, dessen Kätzchen…
… pechschwarz sind.
So etwas habe ich ja noch nie gesehen! Das ist auch kein Wunder, denn die schwarze Kätzchen-Weide kommt aus Japan und steht jetzt immerhin im Exotischen Garten, wo man auf viele merkwürdige Gehölze aus aller Welt stößt.
Viel zu tun
Ihr Lieben, ich denke, es wird wieder einmal Zeit für ein Lebenszeichen von mir. Ich war zwar ein wenig erkältet, aber wirklich nur ein wenig. Viel mehr war ich mit meinen Vorbereitungen für meine Arbeit im Kindergarten und mit dem Auto für meinen Sohn beschäftigt.
Am Mittwoch Nachmittag sind mein Sohn und ich zu meinem Vater gefahren, um die Fahrzeugpapiere zu holen. Am Steuer meines Autos saß mein Sohn. Naja, er braucht noch Übung und Erfahrung im Führen eines Fahrzeugs.
Bei meinem Vater haben wir erfahren, dass in der Leber seiner Frau D. schon wieder Krebs entdeckt wurde und daher muss sie wieder unters Messer. Diese Nachricht zieht vor allem meinen Vater und D. sehr hinunter. Mir ist aber auch sehr mulmig. Sehr viel kann man von der Leber nicht mehr abschneiden, denn mehr als die Hälfte von ihr ist ja schon entfernt worden. D. ist ganz verzweifelt darüber, dass ihr weder die Misteltherapie noch die Homöopathie zu helfen scheinen.
Am Donnerstag Vormittag habe ich gearbeitet.
Am Nachmittag haben mein Sohn und ich sein Auto zugelassen. Dieser Kerl hat gar keine Ahnung gehabt, wie teuer so eine Zulassung ist. Und bei der Anmeldung der Versicherung habe ich geschluckt. Mein Sohn fängt mit 140% an und muss auch noch Zuschläge dafür bezahlen, dass er unter
Am Freitag Nachmittag sind mein Sohn und ich wieder nach Schwäbisch Gmünd gefahren, um das Auto abzuholen. Mein Vater wohnt dort und hat das Auto dort ausfindig gemacht.
Der Verkäufer hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass unsere erste Aktion mit dem Auto das Tanken und das Aufpumpen der Reifen sein würde. Ja, der Tank war leer, aber die nächste Zapfsäule war nicht weit weg. Dort, nach dem Tanken und beim Aufpumpen der Reifen sahen wir, wie das Benzin unten wieder hinaustropfte. Zum Glück haben wir nur
Ein Telefonat mit dem Vorbesitzer des Wagens hat ergeben, dass dieser von dem Loch im Tank nichts wusste. Er kümmert sich nun um den Austausch des Tanks, ohne dass sich für uns weitere Kosten ergeben.
Natürlich ist mein Sohn traurig darüber, dass er nun noch länger auf sein Auto warten muss. Aber ich bin zuversichtlich, dass er bis spätestens Ende der Woche in den Genuss des Fahrens kommen darf.
Gestern habe ich wieder die Jeanie in ihrer Kur in Schömberg besucht. Wir haben uns diesmal die Burg Liebenzell angeschaut. Wer mehr darüber erfahren möchte, lese, was Jeanies Hundle Ronja über den gestrigen Tag zu erzählen weiß.
So, was mache ich nun als Erstes? Am Donnerstag hatten wir herrlichstes Frühlingswetter, was mich veranlasst hat, gleich nach der Arbeit ein wenig zu fotografieren. Diese Bilder würde ich Euch gerne zeigen.
Die Bilder vom gestrigen Tag möchte ich aber auch ein wenig bearbeiten und auf meinen Server hochladen, damit Jeanie sie in Schömberg anschauen und nachgenießen kann. Es sind ja nur
















