Viel zu tun
Ihr Lieben, ich denke, es wird wieder einmal Zeit für ein Lebenszeichen von mir. Ich war zwar ein wenig erkältet, aber wirklich nur ein wenig. Viel mehr war ich mit meinen Vorbereitungen für meine Arbeit im Kindergarten und mit dem Auto für meinen Sohn beschäftigt.
Am Mittwoch Nachmittag sind mein Sohn und ich zu meinem Vater gefahren, um die Fahrzeugpapiere zu holen. Am Steuer meines Autos saß mein Sohn. Naja, er braucht noch Übung und Erfahrung im Führen eines Fahrzeugs.
Bei meinem Vater haben wir erfahren, dass in der Leber seiner Frau D. schon wieder Krebs entdeckt wurde und daher muss sie wieder unters Messer. Diese Nachricht zieht vor allem meinen Vater und D. sehr hinunter. Mir ist aber auch sehr mulmig. Sehr viel kann man von der Leber nicht mehr abschneiden, denn mehr als die Hälfte von ihr ist ja schon entfernt worden. D. ist ganz verzweifelt darüber, dass ihr weder die Misteltherapie noch die Homöopathie zu helfen scheinen.
Am Donnerstag Vormittag habe ich gearbeitet.
Am Nachmittag haben mein Sohn und ich sein Auto zugelassen. Dieser Kerl hat gar keine Ahnung gehabt, wie teuer so eine Zulassung ist. Und bei der Anmeldung der Versicherung habe ich geschluckt. Mein Sohn fängt mit 140% an und muss auch noch Zuschläge dafür bezahlen, dass er unter
Am Freitag Nachmittag sind mein Sohn und ich wieder nach Schwäbisch Gmünd gefahren, um das Auto abzuholen. Mein Vater wohnt dort und hat das Auto dort ausfindig gemacht.
Der Verkäufer hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass unsere erste Aktion mit dem Auto das Tanken und das Aufpumpen der Reifen sein würde. Ja, der Tank war leer, aber die nächste Zapfsäule war nicht weit weg. Dort, nach dem Tanken und beim Aufpumpen der Reifen sahen wir, wie das Benzin unten wieder hinaustropfte. Zum Glück haben wir nur
Ein Telefonat mit dem Vorbesitzer des Wagens hat ergeben, dass dieser von dem Loch im Tank nichts wusste. Er kümmert sich nun um den Austausch des Tanks, ohne dass sich für uns weitere Kosten ergeben.
Natürlich ist mein Sohn traurig darüber, dass er nun noch länger auf sein Auto warten muss. Aber ich bin zuversichtlich, dass er bis spätestens Ende der Woche in den Genuss des Fahrens kommen darf.
Gestern habe ich wieder die Jeanie in ihrer Kur in Schömberg besucht. Wir haben uns diesmal die Burg Liebenzell angeschaut. Wer mehr darüber erfahren möchte, lese, was Jeanies Hundle Ronja über den gestrigen Tag zu erzählen weiß.
So, was mache ich nun als Erstes? Am Donnerstag hatten wir herrlichstes Frühlingswetter, was mich veranlasst hat, gleich nach der Arbeit ein wenig zu fotografieren. Diese Bilder würde ich Euch gerne zeigen.
Die Bilder vom gestrigen Tag möchte ich aber auch ein wenig bearbeiten und auf meinen Server hochladen, damit Jeanie sie in Schömberg anschauen und nachgenießen kann. Es sind ja nur

Dienstag, 23. März 2010 um 17:01
Homöopathie gegen Krebs? Da stellen sich mir echt die Nackenhaare senkrecht
. Und eigentlich bekomme ich eine Stinkewut dass es Leute gibt die Krebspatienten einreden dass Zuckerpillen oder n Glas Wasser gegen Krebs helfen soll (und nichts anderes als n Glas Wasser ist Homöopathie. “Heilung” direkt aus dem Wasserhahn, echt klasse *kopfschüttel*
Gruß,
Armin (und ganz dickes Daumendrücken für D.)