Kabisa Gise – Blog

ganz und gar Gise

Archiv: August 2010

2010
Samstag
21
Aug

Sommer

Veröffentlicht von: Gise
um 11:26 Uhr

Ich habe Urlaub und der Sommer ist zurückgekehrt. Ich könnte heute endlich ins Freibad gehen, aber ich bekomme Besuch. Den, den manche Frauen herbeisehnen, den aber wahrscheinlich ein Großteil der Frauen nicht brauchen können. Zu mir kommt er eh meist ungelegen. So wie dieses Wochenende.

Gut, dann bleibe ich eben zu Hause und füttere die Waschmaschine.
Die Spülmaschine hat schon zu tun.

Fliegeneier auf KatzenfutterFür Minka ist es sicherlich auch nicht schlecht, wenn ich zu Hause bin, denn heute hat sie wieder einmal keinen Appetit. Da ist es gut, sie in kurzen Zeitabständen mit kleinen Happen zu füttern. Meistens kommt so ihr Appetit wieder. Außerdem bringt es nichts, ihr vorsorglich einen großen Napf Nassfutter hinzustellen, denn die ekligen Fleischfliegen freuen sich darüber mehr als Minka. Trockenfutter verträgt meine Samtpfote leider nicht. Auch nicht das nierenschonende vom Tierarzt.

Seit ein paar Tagen bastle ich endlich an den Bilderseiten meiner Homepage. Wie Ihr wisst, gehe ich jede Woche in den Exotischen Garten, um die Hängende Blau-Zeder und den Zimt-Ahorn zu fotografieren. Seit ein paar Wochen bin ich auf den entsprechenden Seiten wieder einmal im Rückstand.

Außerdem gehe ich durch den Park spazieren und fotografieren, wenn das Wetter so wie gestern schön ist. Ich habe also auf meiner Festplatte etwa zwei bis vier Tagesserien pro Monat, die ich Euch gerne zeigen möchte – und das seit April. Ich habe also noch viel zu tun, denn es wäre wirklich sehr schade, wenn die Bilder weiterhin in den Tiefen (oder Weiten?) der Festplatte verstauben würden. Einige Bilder sind nämlich echte Augen… schmause? …schmäuser?…nun, jedenfalls Leckerbissen für die Augen.

So, jetzt gehe ich einkaufen. Für die Katz’. Katzenstreu und -futter. Für meine Kids und mich ist schon genug vorhanden.

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2010
Montag
16
Aug

Ein Treffen

Veröffentlicht von: Gise
um 14:18 Uhr

Im Frühjahr habe ich Euch vom Tierpark Nymphaea in Esslingen vorgeschwärmt.

Am Samstag war ich vom griechischen Restaurant in Esslingen ganz begeistert.

Wisst Ihr, was klasse ist?
Der Tierpark und das Restaurant sind Nachbarn.

Wisst Ihr, auf welche Idee mich das gebracht hat?
Ihr ahnt es sicherlich…
Ja, lasst uns doch durch den Tierpark flanieren, plaudern und fotografieren, eventuell noch ein wenig am Neckar entlang spazieren und den Tag im griechischen Restaurant abschließen!

Ich hoffe darauf, dass wir im September mehr sonnige Tage als bisher im August haben werden. Im Internet habe ich etwas eingerichtet, wo Ihr Eure Teilnahme mit einem Terminwunsch eingeben könnt. Klickt dazu in der Grafik auf “Teilnehmen”.
(Wer mein Blog noch nicht verlassen möchte, rechtsklickt ins neue Fenster/Tab.)

Der Tag mit den meisten OK’s soll dann “unser” Tag werden.
Ideal wäre es, wenn alle, die zum Treffen kommen möchten, gleich zum Monatsbeginn Zeit hätten, damit wir terminlich ausweichen können, wenn ein verregnetes Wochenende angekündigt werden sollte.

Hey Leute, ich freue mich darauf, Euch wieder zu sehen oder kennen zu lernen!

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2010
Montag
16
Aug

Scanner

Veröffentlicht von: Gise
um 11:07 Uhr

Was hat denn mein Sohn gestern gemacht? Als ich am Abend nach Hause kam, war er schon fort, so dass ich ihn nicht fragen kann.

Das neue Gerät steht bereit und in der Steckdose steckt ein Kabel, das zum Gerät geht. Meiner Meinung nach sollte noch ein USB-Kabel das Gerät mit dem Computer verbinden, aber dem ist nicht so.

Jetzt darf ich mich erst einmal in die Technik des neuen Geräts knieen, bevor ich die versprochenen PDF-Dateinen verschicken kann. :(

Nachtrag:
Innerhalb von nur einer halben Stunden habe ich das Gerät an den Rechner angeschlossen und eine PDF von drei Papierseiten erstellt.

Ich bin einfach großartig!!! :lol:

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2010
Montag
16
Aug

Guten Morgen!

Veröffentlicht von: Gise
um 10:39 Uhr

Guten Morgen, Ihr Lieben!

Wisst Ihr was? So langsam ahne ich, wie es einem Rentner in seinem Unruhestand geht. Irgendwie habe ich ständig etwas zu tun.

Da der Sommer dieses Jahr sehr zu wünschen übrig lässt, nutze ich jeden Sonnenstrahl für eine Fototour im Exotischen Garten.
Mir fehlt der Sommer mit Sonne satt und Temperaturen um die 30°C.
Dieses Jahr war ich nur ein einziges Mal im Freibad.

Am Freitag habe ich am frühen Nachmittag mit meiner Freundin telefoniert, als mich eine eMail erreichte mit der Bitte, für die Absenderin eben mal schnell knapp 400 € in einem Büro in meiner Nähe in bar zu bezahlen. Ich kenne die eMailschreiberin und ich mag sie. Also bin ich losgedüst, um das zu erledigen. Das Geld bekomme ich wieder, wenn die Bittende wieder im Land ist.

Meiner Bekannten sollte ich noch die Quittung einscannen und zumailen, aber… mein Scanner tat nicht. Obwohl er bereit war, kam die Meldung, dass ich Kabel und Verbindung überprüfen möge. Dieses Problem habe ich immer, wenn der Scanner vom Rechner getrennt war. Das letzte Mal habe ich nicht daran gedacht, als mein Bruder meinen Computer mit nach Hause genommen hatte. Davor hat mein Exfreund immer danach gesucht, bis der Scanner wieder funktionierte, aber seit unserer Trennung vor knapp vier Jahren liefen meine Geräte einwandfrei.

Nun gut, ich brauche meinen Scanner sehr oft. Also habe ich geschaut, wie ich ihn wieder zum Laufen bringen könnte. Vielleicht musste man nur ein Häkchen in den Einstellungen setzen… nee, nichts dergleichen entdeckt. Den Treiber neu installieren brachte auch nichts. Mir reichte es nun und ich beschloss, mir einen neuen Scanner zu kaufen. Meiner ist immerhin gut und gerne schon acht bis zehn Jahre alt. Aber eigentlich funktioniert er ja noch…

Schon während meiner Tätigkeit im CallCenter wusste ich, dass mein damaliger Chef in einer Band spielt. Seit meiner Arbeitslosigkeit vor knapp sechs Jahren schaue ich immer wieder auf der Homepage der Band nach, wann sie spielt, doch erst jetzt am Freitag habe ich meinen inneren Schweinehund überwunden und bin zum Auftritt der Band gefahren. Mein damaliger Chef hat mich gleich wieder erkannt. :mrgreen: Und er hat sich gefreut. Die Tourdaten der Band werde ich nun genauer im Auge behalten… ;) Mir gefällt die Musik, die sie spielen, zumal sie in mir Jugenderinnerungen wachruft… Nights in white satin… Bye bye Miss American pie… jede Menge Hits der 70-er Jahre… einfach tolle Lieder!

Am Samstag hatten wir wieder einmal herrlichen Sonnenschein. Ich habe mir meine Digi geschnappt und bin ab in den Exotischen Garten gegangen.

Man merkt, dass der Herbst bereits in den Startlöchern steht. Das Laub bekommt einen gelblichen Stich, die Libellen schwirren nicht mehr so zahlreich umher und in der Luft liegt insgesamt mehr Ruhe. Ich weiß nicht, ob Ihr versteht, was ich meine: die Geschäftigkeit und Lebensfreude des Sommers lassen nach.

Ich habe nichts dagegen, während des Fotografierens angesprochen zu werden. Ich lasse mich auch gerne in ein längeres Gespräch verwickeln. Manchmal möchte ich meine/n Gesprächspartner/in am liebsten gar nicht mehr so schnell wieder weitergehen lassen, wenn ich mich mit ihr/ihm wohl fühle. Aber manchmal gehe ich an die Decke ganz schnell weiter, wenn mein Gegenüber (meistens Frauen) plötzlich über Gott und die Bibel spricht. Leute, ehrlich… die Zeugen Jehowas habe ich gefressen!

Am Samstag wurde ich gleich zwei Mal von diesen Gläubigen angesprochen. Beim zweiten Mal wurde ich echt grantig. Ich habe den Frauen (sie waren zu zweit) gesagt, was sie davon halten würden, wenn sie alle paar Schritte von Muslimen angesprochen werden würden, ob sie ihnen aus dem Koran vorlesen dürften. Ich bin der Meinung, dass der religiöse Glauben genauso Privatsache ist wie der Geschmack in Automarken oder Essensdingen. Außerdem gibt es keinen Beweis, welche Glaubensrichtung die wahre ist.

Letztendlich vergrault habe ich die Zeuginnen Jehowas, als ich behauptete, selbst eine Göttin zu sein. Immerhin hat Jesus gesagt, dass wir seine Brüder und Schwestern sind und dass Gott unser Vater ist… :mrgreen:

Nach diesem Gespräch hatte ich genug und ich fuhr zum Einkaufen. Dort im Supermarkt habe ich lange nicht mehr gesehene Bekannte getroffen und geplaudert. Meine Frage, ob ich hier im Supermarkt oder doch im Elektrofachhandel einen neuen Scanner kaufen soll, wurde schnell beantwortet. Stimmt, wir haben ja ganz in der Nähe den Euronics-Markt.

Dort durfte ich erfahren, dass es schwierig ist, einen einzelnen Scanner zu erstehen. Blättert man 20 € mehr hin, bekommt man ein Multifunktionsgerät. Ich habe mir ein Gerät von Canon für schlappe 99 € gekauft.
Zum Testen bin ich bis jetzt noch nicht gekommen.

Den alten Scanner werde ich aufheben – man kann nie wissen…
Und den Drucker nimmt meine Tochter mit nach Ravensburg. Er ist jetzt ihrer.

Kaum war ich wieder zu Hause, rief mich meine Freundin an und fragte, ob ich Lust hätte, mit ihr in Esslingen griechisch essen zu gehen. Ich bin kein Freund der griechischen Küche, aber total ablehnen tu ich sie auch nicht. Aber ich muss sagen, dieses Restaurant Argos ist wirklich sehr empfehlenswert! Das Essen ist oberlecker und die Bedienung sehr zuvorkommend und persönlich. Ich war bestimmt nicht zum letzten Mal dort!

Meine Freundin und ich waren pappsatt und hatten Lust, uns bis zum Schwitzen zu bewegen. Das konnten wir am besten beim Tanzen in der Phantom Bar im SI-Centrum Stuttgart.

Am Sonntag, also gestern, wollte ich ursprünglich zu Hause bleiben und mich dem Nichtstun hingeben. Aber… erstens kommt es anders als man zweitens meist denkt. ;) Eine andere Freundin hat bei mir angefragt, ob ich Lust hätte, sie und ihre beiden Kinder in Jolos Kinderwelt in Sindelfingen zu begleiten. Warum nicht? Immerhin sehen diese Freundin und ich uns nur sehr selten. Wir konnten uns in Ruhe unterhalten, während die Kinder ihren Spaß mit den Spielgeräten hatten.

Jetzt bin ich gespannt, ob ich diese Woche dazu komme, Euch Bilder zu zeigen. Fotografiert habe ich sehr viel. Es sind auch wirklich schöne und interessante und tierische und anstößige Bilder dabei… :mrgreen:

Übermorgen werde ich wieder unterwegs sein… meine Schwester möchte den Tag ohne ihre Familie, aber mit mir in der Stuttgarter Königstraße verbringen.
Darauf freue ich mich schon! :D

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2010
Mittwoch
11
Aug

Glücklich werden

Veröffentlicht von: Gise
um 11:08 Uhr

Gestern Abend habe ich mir den Film “Nobody’s perfect” angeschaut. Vorgestern habe ich meine Tochter gefragt, ob sie ihn mit mir anschauen möchte. Nein, sie wollte nicht, denn sie habe ja mit mir genug Anschauungs”material”, war ihre Antwort. Schade, denn zwölf Conterganer bedeutet nicht, kennste einen, kennste alle.

Zwölf contergangeschädigte Menschen mit zwölf verschiedenen Weltanschauungen, Erfahrungen und Persönlichkeiten, von denen ich, selbst contergangeschädigt, durchaus etwas lernen und mitnehmen kann. Aber ich könnte ihnen auch etwas mitgeben. Zum Beispiel hat mich die Antwort des ebenfalls contergangeschädigten Regisseurs auf die Frage, was er sich wünschen würde, sehr erstaunt.
Die Frage, von einem für die Aktaufnahmen angeworbenen Conterganer im Rollstuhl gestellt, lautete: “Was wünschst du dir?”
Nicos Antwort: “Ich wünsche mir, glücklich zu werden.”
“Bist du nicht glücklich?”
“Nein… bis jetzt noch nicht.”

Lieber Nico, sollte ich einmal die Ehre Deines Besuchs hier in meinem Blog erhalten, möchte ich Dir verraten, wie man es schafft, glücklich zu sein. Eigentlich ist es ganz einfach – Du musst nur die Prioritäten anders setzen und die Vergleiche Deiner Person oder Deiner Situation mit denen anderer Menschen anders ziehen.

“Glücklich werden” ist doch kein Wunsch, den das Christkind, ein Wunder oder auch irgend ein Mensch erfüllen kann. Ob ich glücklich werde und bin, das liegt doch nur ganz allein an mir selbst!

“Glücklich werden” ist ein Zustand, den man nie erreicht, denn der liegt in der Zukunft.
“Glücklich sein kann ich aber sofort und jetzt.

Jetzt kommt sie, meine Anleitung zum Glücklichsein:
  – Du bist mit Dir allein… mache Dir (schriftlich oder laut ausgesprochen) bewusst, worauf Du stolz bist: Menschen, Dinge, Fähigkeiten, Kleinigkeiten, die Dich zum Lächeln bringen.
  – Vergleiche Dich nicht mit anderen Menschen. Habe keine Vorbilder!
  – Wenn Du das Vergleichen nicht lassen kannst, schaue nicht nur voller Neid auf den anderen Menschen, sondern schaue auch einmal, was der andere nicht hat. Oder anders ausgedrückt: Betrachte Dich einmal mit den Augen Dritter und überlege Dir, worum Dich andere Menschen beneiden. Ich habe zwei wundervolle Kinder, während andere in meinem Alter viel Geld haben, um das ich sie beneiden könnte, aber kinderlos sind.
  – Nico, Du haderst mit Deinem Aussehen und schämst Dich wegen Deiner kurzen Arme. Kaum ein menschlicher Körper ist perfekt. Kaum ein Mensch ist mit sich selbst und seinem Körper zufrieden. Den einen stört seine große Nase, den anderen die zotteligen Haarfransen. Du hast kurze Arme, ich habe gar keine – na und? So ist das nun einmal. Unsere Mitmenschen stören sich nicht daran, warum tun wir es dann? (Und die, die sich daran stören, interessieren mich nicht die Spur!)
Soll ich Dir einmal etwas verraten? Du gefällst mir! Du bist schlank und Du hast ein sympathisches Gesicht! Und wenn Du lächelst oder lachst, könnte ich dahin schmelzen.
Du hast nur diesen einen Körper und der ermöglicht es Dir zu leben. Liebe Dich selbst! Schau in den Spiegel und registriere, was Du an Dir selber schön findest. Ich glaube Dir nicht, dass der ganze Kerl an Dir versteckt werden muss.
Frag einmal Deine Frau und Deinen süßen Sohn, was sie an Dir liebens-wert finden.
An Deinem Äußeren und an Deinem Wesen.
  – Ganz wichtig!: Nimm die positiven Wahrnehmungen der anderen Menschen zu Deiner Person auf und an!
  – Sei stolz auf Dich und Dein bisher Erreichtes! Selbst die Fähigkeit, mit dem Auto fahren zu können, erfüllt mich mit Stolz, denn ich kenne “normale” Frauen, die sich nicht zu fahren trauen.
  – Egal, worum Du wen auch immer beneidest… was hindert Dich daran, dieses nicht auch zu erlangen oder zu erreichen?!
  – Jeder Vorteil hat seine Nachteile und jeder Nachteil hat auch seine Vorteile.
Ignoriere die Nachteile und suche die Vorteile!
Leuten, die mich wegen meiner gänzlich fehlenden Arme bedauern, sage ich:
“Ich finde es gut, keine Arme zu haben, denn beim Schlafen wüsste ich ja nicht, wohin mit ihnen.
Im Winter habe ich nie kalte Finger und ich muss keine verlegten Handschuhe suchen.
Zur Begrüßung und zum Abschied muss ich niemandem die Hand geben.
Wenn du deine Füße auf dem Tisch hast, wirst du angepflaumt. Ich nicht. :mrgreen: ”

Diese Filmsequenz nach dem Wunsch war nur kurz. Dennoch ist sie sehr lebhaft in meinem Kopf hängen geblieben. Ich habe automatisch angenommen, dass ein Mann, der zwar behindert ist, der aber seit fast dreißig Jahren verheiratet ist und einen intelligenten und aufgeweckten Sohn hat, der durch seinen Beruf, von dem viele Menschen träumen, Land und Leute, auch berühmte Menschen, kennen lernt, dass dieser Mann automatisch glücklich ist. Umso erstaunter war ich über seine knappe Antwort, dass er sich wünsche, glücklich zu werden.
Zu werden… darüber grüble ich besonders…

Was aus diesem Film ist Euch, liebe Leser, hängen geblieben?
Wer oder was im Film hat Euch besonders beeindruckt, berührt, verwundert?
Welche Frage(n) hat der Film in Euch aufgeworfen?

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