Archiv: Samstag, 17. Juli 2010
Zwangsläufig
Gestern war es wieder einmal sehr heiß. Doch heute zogen am späten Vormittag Wolken auf. Dennoch habe ich mir für den Stadtbummel in Esslingen einen Hosenrock angezogen. Ich ging davon aus, dass sich das Wetter an die Vorhersage halten würde, die gelegentliche Regenschauer bei maximal 24°C ankündigte, aber mir wurde es draußen zu kalt. Also blieb mir nichts anderes übrig als mir eine lange Hose zu kaufen. Hosen sind besonders heikel, denn sie müssen mir gefallen, wenig kosten und so geschnitten sein, dass ich sie mir ohne fremde Hilfe allein anziehen kann. Die heute gekaufte Hose ist die erste, die alle eben genannte Aspekte auf Anhieb gleichzeitig erfüllte.
Shopping
Ich habe mich heute spontan mit meiner Freundin zum Shoppen in Esslingen getroffen. Ich wusste gar nicht, wie rasend schnell dabei die Zeit vergehen kann, denn normalerweise habe ich spätestens nach zwei Stunden keine Lust mehr. Und ich gehe ungern von einem Laden in den nächsten. Aber heute hat es mir richtig Spaß gemacht zu schauen und anzuprobieren.
Doch meine Freundin hat einen ganz anderen Geschmack als ich und sie findet, dass ich viel zu konservativ gekleidet bin. Sie hat teilweise Recht, aber gerade ich ohne Arme muss beim Kauf von Kleidung erst recht auf den Schnitt und die Zweckmäßigkeit achten. Leggins zum Beispiel finde ich total klasse, aber mit meinem Anziehstab zerreiße ich sie wohl eher.
Meine Freundin kleidet sich unheimlich gerne in Schwarz, Grau und/oder Weiß, während ich es gern bunt mag. Heute habe ich mich einmal darauf eingelassen, mir ein schwarzes Kleid zu kaufen, über das ich noch ein schwarzweiß gestreiftes Trägershirt anziehe. Naja, ganz überzeugt war ich nicht, aber ich habe diese Teile mitgenommen.
Wieder zu Hause hat meine Tochter die Skepsis mit mir geteilt – und festgestellt, dass das Kleid ihr viel besser stehen würde. Das gestreifte Shirt darf ich behalten.
Am Montag will meine Tochter mit mir shoppen gehen. Nötig ist es, denn irgendwie habe ich tatsächlich nichts Gescheites zum Anziehen.
Let’s play (2)
Man kann auch eine Wortkette aus zwei zusammengesetzten Wörtern bilden. Das zweite Wort ergibt den ersten Teil des nächsten Wortes. Das kennt Ihr bestimmt, das haben schon unsere Eltern als Kinder gespielt.
Wir wollen einmal versuchen, auch hier nur sommerliche Begriffe zu finden. Aber bevor das Spiel wegen fehlender Worte abreisst, akzeptiere ich lieber auch Begriffe, die mit dem Sommer nichts zu tun haben.
Es sind ebenfalls alle Wortarten erlaubt wie hochheben.
Hier möchte ich das erste Wort vorgeben: Sommerduft.
Viel Spaß!
Let’s play (1)
Wie wäre es, wenn wir wieder einmal miteinander spielen? Lasst uns eine Wortkette bilden mit Begriffen, die ausschließlich mit dem Sommer zu tun haben.
Der Erste, der hier kommentiert, gibt das erste Wort vor und der zweite Buchstabe ergibt den Anfangsbuchstaben für das nächste Wort. Erlaubt sind alle Wortarten, also sowohl Haupt- und Eigenschaftswörter als auch Verben. Hauptsache, sie passen zum Sommer.
Also denn… haut rein in die Tasten!
