Archiv: Donnerstag, 15. Mai 2008
Exotischer Garten
Da für heute und in den nächsten Tagen Regenwetter vorausgesagt war, war ich gestern am späten Nachmittag noch einmal zum Fotografieren im Exotischen Garten. Dort sind mir Schnappschüsse gelungen, die ich nie für möglich gehalten hätte. Ach, was sage ich Schnappschüsse… ich hatte genügend Zeit, die Digi auf meinem Stativ richtig zu platzieren und das Motiv heran oder weg zu zoomen.
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Nein, die Heckenrosen waren es nicht, auch wenn der Wind die Blüten manchmal ganz schön durchschüttelte.
Gerade dieses Gelb gefällt mir besonders gut.
Nicht zu blass und nicht zu kräftig.
Die Kastanienbäume stehen in voller Blüte.
Am Ufer des kleinen Teichs suchte eine Teichralle nach Futter.
Im größeren Teich sonnten sich Goldfische knapp unterhalb der Wasseroberfläche.
Ich habe einen älteren Mann beobachtet, wie er mit einer Digi in den Händen sich ganz, ganz langsam dem Teich näherte. Nein, ich bin nicht neugierig – ich will mich nur weiterbilden.
Deshalb habe ich seine Frau gefragt. Da rief der Mann mich flüsternd zu sich, aber bitte ganz langsam und leise. Ich habe mir fast gedacht, was er fotografierte, denn das Rufen, das man ab und an hörte, war laut genug.
Tatsächlich, da saß er und sonnte sich.
Jetzt hatte ich mein allererstes Froschbild im Kasten. Deshalb traute ich mich, die Digi auf dem Stativ besser zu positionieren. Diesmal gelang mir ein wesentlich besseres Bild vom Frosch.
Dann entdeckte ich zwei weitere Frösche.
Direkt neben mir tauchte noch ein Frosch auf.
Mitten im Teich ließ sich ein Frosch treiben.
Die Frösche scheinen keine große Angst vor Menschen zu haben.
Hat er nicht schöne Augen? Mit einem Goldrand.
Leider verschwand die Sonne langsam hinter einer großen schwarzen Wolke. Aber sie wird wiederkommen. Ich auch.
Ich war echt erstaunt, wie zutraulich die Frösche waren. Während ich fotografiert habe, kam ein 5-jähriges Mädchen, dem ich einen Frosch zeigte. Der Vater ermahnte seine Kleine, nicht zu nahe an den Frosch zu gehen, weil er sonst verschwände. Das wollte die Kleine erleben und hüpfte dicht beim Frosch, stupste ihn mit einem Schilfhalm an – nichts. Der Frosch bewegte sich nicht. Erst als das Mädchen ihren Finger nach dem Frosch streckte, tauchte er ab – um an der gleichen Stelle sofort wieder seinen Platz einzunehmen.
Dass die Frösche keine Angst vor uns Menschen zu haben scheinen, erkläre ich mir folgendermaßen: Die meisten Leute schauen nur – kaum einer traut sich, einen Frosch anzufassen. Also droht ihnen von uns keine Gefahr. Aber der Reiher bedeutet nichts Gutes. Doch der bleibt fort, wenn Leute anwesend sind.
Ihr Lieben, das waren nicht die letzten Froschbilder. Sobald es wieder sonnig ist, werde ich versuchen, diese Tiere auf kurzem Stativ, also noch näher dran, zu fotografieren.
Wie ist es mit Euch? Könnt Ihr Frösche sehen oder ekelt Ihr Euch vor ihnen? Würdet Ihr gerne einen auf Eurer Hand sitzen haben? Und streicheln? Oder gar küssen? Dem kleinen Mädchen habe ich gestern den Rat gegeben, einen Frosch zu küssen, dann würde er zum Prinz verwandelt werden. Bei dieser Vorstellung hat die Kleine sich vor Ekel geschüttelt. Tja Mädchen, kein Kuss – kein Prinz…
Wetterbericht
Zur Mittagszeit hat es
Das Wetter hat sich jetzt wieder beruhigt und die Sonne stiehlt sich zeitweise sogar ein wenig durch die Wolken durch.
Warum nur fällt mir ausgerechnet jetzt ein, was ich noch alles fotografieren wollte? Nun, die sonnigen Tage kommen bestimmt wieder.
Blauregenfenster (2)
Wer regelmäßig bei Engelbert seine Kalenderblätter liest, hat bestimmt auch schon seine Bilder vom Blauregen aus Weinheim bewundert. Die neuesten Bilder gab es erst letzten Sonntag zu bestaunen.
Genau solche Bilder möchte ich gerne auch mal fotografieren. Aber wozu deswegen extra nach Weinheim fahren, wenn es auch in Stuttgart den Blauregen gibt. Fast vor meiner Haustür im Exotischen Garten von S-Hohenheim.
Gestern Morgen war ich wieder dort, aber der Blauregen ist hauptsächlich grün – er blüht nur spärlich. So wird es nichts mit meinem Blauregenfenster.
Vereinzelt sieht man die eine oder andere Blütentraube herabhängen.
Doch ohne Erwartungshaltung sieht der grüne Rahmen auch sehr hübsch aus.
Ich weiß nicht, ob es die Wisteria in verschiedenen Arten gibt oder ob die Üppigkeit der Blüten vom Nährgehalt im Boden abhängt.
Okay, ich lese gerade im Web: “Mehrjährige Wartezeit auf die erste Blüte ist (auch) bei Blauregen-Arten (Glyzinien) nicht ungewöhnlich. Wann sich die erste Blüte zeigt hängt u.a. von der Art der Vermehrung und Durchführung einer Veredelung, aber auch von Standortbedingungen und Schnitt ab. Auch geringes Wachstum im ersten (ggf auch zweiten) Standjahr nach Pflanzung sind nicht ungewöhnlich.”
entnommen aus Biotekt
Dann besteht ja Hoffnung, dass ich noch zu meinem Blauregenfenster komme. Aber ob ich bis dahin noch mein Blog führe?
Höhenpark Killesberg
Am Pfingstmontag war ich nicht nur am Feuersee, sondern auch im Höhenpark Killesberg. Aber leider hatte nicht nur ich die Idee für einen Spaziergang dort, sondern auch viele andere Menschen. Sehr, sehr viele Leute, vor allem Familien waren im Park unterwegs.
Ich habe im Park nur ein paar wenige Bilder gemacht. Richtiger muß ich sagen, dass ich nur wenige Motive fotografiert habe, Bilder waren in der Digi dennoch viele.
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Im Tal der Rosen steht dieser herrliche Judasbaum.
In der Nähe der Tiergehege schwimmt diese Ente gelangweilt im Teich umher.
Flamingos dösen in der Sonne.
Auch diese Wasservögel genießen ihre Siesta.
Der Goldregen steht in üppiger Blüte.
Traubiger Blütenstand des Goldregens
Der Goldregen gehört zur Familie der Schmetterlingsblütler.
Diesen langen Zweig voller Blüten dürft Ihr gerne als Hintergrundbild für Euren Bildschirm mitnehmen. Das Bild gibt es in den Größen 1024×768 und 1280×960. Zum Speichern klickt einfach auf die Zahl der gewünschten Größe.
Die Hummel kam rein zufällig mit aufs Bild. Und bei der Bearbeitung am Computer habe ich am oberen Bildrand noch ein fliegendes Insekt entdeckt. Man sieht es nur auf den großen Ansichten. Deshalb stelle ich Euch auch diesen Zweig als Wallpaper zur Verfügung, das es ebenfalls in den Größen 1024×768 und 1280×960 gibt.
Riesige Gänse verdösen den Mittag.
Hat diese Gans nicht wunderschöne blaue Augen?
Schau mir ins Auge, Kleiner.
Ein Nickerchen in Ehren…
Diese drei letzten Gansbilder gibt es ebenfalls als Hintergrundbilder für den Bildschirm.
Gans mit den blauen Augen:
1024×768
1280×960
kuckende Gans:
1024×768
1280×960
schlafende Gans:
1024×768
1280×960
Ihr wisst ja, wie es geht. Einfach auf die Größe des gewünschten Bildes klicken und dann abspeichern.
Stumm
Ihr redet wohl nichts mehr mit mir…
Keine “Aaaah”s und noch weniger “Oooooh”s zu meinen Bilder und auch kein Rateversuch, was ich gestern am frühen Abend wohl fotografiert haben könnte.
Na gut, jetzt bearbeite ich erst einmal die Blauregenbilder…

































