Archiv: Mai 2008
Feuersee & Johanneskirche
Den halben Tag habe ich damit verbracht, die Bilder von meinem gestrigen Ausflug an den Feuersee im Westen Stuttgarts zu bearbeiten. Da es aber viele Bilder sind, zu viele für diesen Blog, habe ich sie auf meine Homepage eingebunden. Dort gibt es nun eine Unterseite namens Stuttgart, auf der man bald nach und nach Seiten von meinen Ausflügen innerhalb Stuttgarts finden wird. Auch die Seiten, die ich bei fr**net hochgeladen habe, werde ich nach und nach in meine Homepage einbinden. Es ist einfach herrlich, sich die Bilder ohne Wartezeiten anschauen zu können – bei fr**net gibt es im Moment wieder einmal Ladeprobleme.
Die erste Stuttgart-Seite ist jetzt also fertig und online: Feuersee & Johanneskirche.
Viel Spaß beim Schauen!
Rucksack
Martha hat mich daran erinnert, dass ich Euch noch meinen neuen Rucksack zeigen wollte. Das hätte ich jetzt tatsächlich vergessen.
Danke, Martha!
Voilà, da ist er.
Jetzt machen wir ihn auf.
Im Rucksack drin ist ein Extrafach für das Handy. Leider sieht man das auf dem Bild gar nicht. Dafür kann man den Reißverschluss für noch mehr Verstaumöglichkeiten erkennen.
Auf der Rückseite des Beutels ist noch ein Fach, in dem ich meinen Behindertenausweis und eine Stofftasche untergebracht habe.
Habe ich schon erwähnt, dass er nur auf mich gewartet hat? Er ist mir regelrecht ins Auge gesprungen, so dass ich ihn einfach mitnehmen musste. Und das sogar für einen erschwinglichen Preis: für knapp
Guten Morgen!
Heute bin ich für meine Tochter zum letzten Mal bereits um vier Uhr aufgestanden. Morgen und übermorgen hat sie Spätschicht – und dann ist ihr Praktikum beendet. Ab Donnerstag wird sie ganz normal arbeiten gehen und für ihre Verhältnisse viel Geld verdienen, das sie für ihr Studium gut gebrauchen wird.
Nachher werde ich wieder auf Tour gehen. Mein erstes Ziel soll der Feuersee im Westen Stuttgarts sein. Dort soll es besonders viele Schildkröten geben. Danach… mal sehen… vielleicht statte ich dem Höhenpark Killesberg wieder einmal einen Besuch ab.
Euch wünsche ich einen erholsamen Pfingstmontag. Genießt die Sonne, bevor sie sich in den nächsten Tagen wieder für eine Weile versteckt.
Am Max-Eyth-See
Wie heute früh angekündigt, war ich heute Morgen am Max-Eyth-See.
Zum Glück habe ich die
Wie immer kann man auch eine Großansicht der Bilder durch Anklicken bekommen. Um die Bildershow richtig sehen zu können, muß die Seite komplett geladen sein. Zum Starten, ins 1. Bild klicken. Taste N: nächstes Bild, Taste P: vorheriges Bild, Taste C, X oder ESC: Bildershow beenden.
Kaum am See angekommen, bin ich schier über die Graugänse gestolpert. Sie bleiben auf der Wiese und auf den Wegen einfach liegen oder fressen in Ruhe weiter, solange man nicht versucht, sie zu berühren. Also habe ich mich mitten auf den Weg gesetzt und Fotos von ihnen aus nächster Nähe gemacht.
Die Küken sind schon groß genug, um zu grasen, aber ihre Flügel sind zum Fliegen noch viel zu kurz.
Eine Entenfamilie
Schade, dass ich nicht alle Küken auf das Bild genommen habe. Ich finde es immer noch lustig, dass sie alle gleichzeitig ihre Hälse ins Wasser recken.
Etwas später finde ich die Entenfamilie beim Schwimmen wieder.
Die Gänsefamilien sind inzwischen fressend weitermarschiert.
Ich frage mich, ob es einen Zusammenhang zwischen den Gänsen und den Gänseblümchen gibt.
Da fragen wir doch einfach mal eine der Gänse. Hier seht Ihr ihre Antwort:

Nach dem Essen sollst du ruhen…
Ein Blick über den See. An manchen Stellen ist sein Ufer dicht mit Bäumen und Büschen bewachsen.
An manchen Stellen laden Bänke zum Verweilen am See ein.
Es gibt auch schmale Wege zum See, durch das Gestrüpp hindurch.
An einer für Menschen unerreichbaren Stelle am See brüten viele Graureiher. Mit bloßem Auge sieht man sie kaum, aber wozu hat man eine zoomfähige Digi!?
Nanu, was sind denn das für Gänse?
Das sind Nilgänse beim Grasen. Auffällig sind ihre dunkel umrandeten Augen.
Wenn man frühmorgens auf der noch menschenleeren Terrasse sitzt, vergisst man, dass man sich mitten in einer Großstadt befindet.
Hier endet unser Spaziergang um den Max-Eyth-See, aber dies soll nicht der letzte gewesen sein…
Net
Der Schwabe sagt “net”, wenn er “nicht” meint. So bekommt das kleine Schwabenkind schon bald ein lautes und energisches “Neeet” an den Kopf geworfen, wenn es im Begriff ist, etwas Verbotenes zu tun.
Als Nächstes lernt das Schwabenkind, bei jeder sich bietenden Gelegenheit “I war’s net” oder “I koa des net” oder “I mag net” von sich zu geben.
Wie sehr das Wörtchen “net” bereits im Sprachschatz der kleinen Schwabenkinder verankert ist, zeigt folgender Dialog:
“Lauf schnell ‘nei, es regnet!” ruft meine Schwester, eine Schwäbin.
“Doch, es regt!” ruft ihr Bub zurück, während er sich seine Händchen schützend über den Kopf hält…


















