Winterwald
Am Mittwoch hat es angefangen zu schneien. Aufgehört hat es aber erst irgendwann zwischen Donnerstag Abend und Freitag früh.

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Gestern schien die Sonne und ließ den Schnee glitzern. Aber nicht nur das, sondern er schmolz auch. Besonders die schwer mit Schnee behangenen Bäume ließen nach und nach ihre Last fallen. Dennoch hatte ich Glück, einen Spaziergang im verschneiten Winterwald um den Fernsehturm herum genossen haben zu dürfen.

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Der Schnee drückt die Äste tief nach unten.

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Die Wassertropfen des schmelzenden Schnees glitzern in der Sonne.

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Erstaunlich, wie viel Schnee sich auf einem Zweig sammeln kann.

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Sogar der dünnste Ast trägt gerne die Last der Schneemenge.

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Wie der Kopf eines Fabelwesens, einer Vogelschlange, sieht dieses Gebilde aus.

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Im Sommer sieht man vor lauter Wald den Fernsehturm nicht.

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Ohne Mütze ist das Getropfe und nasse Schneien von oben sehr unangenehm. Erst recht, wenn dabei meine Brille und das Objektiv der Digi nass werden. Außerdem füllte sich der Wald immer mehr mit Spaziergängern. Also beschloss ich, wieder nach Hause zu fahren.
Heute ist es wieder bewölkt. Kommt weißer Nachschub von oben? Das wäre herrlich! Meint Ihr nicht auch? Da fällt mir doch glatt ein Lied dazu ein…

Montag, 15. Dezember 2008 um 12:04
Ich weiß ja, welches Gesicht du bei Schneetreiben machst*g* – schön, daß du mich wieder daran erinnerst …an die Gegend, an die weiße Pracht und an deine Gegenwart
Liebe weißgehagelte Grüße von Gabriela