Triebe
Gestern Mittag hat mich die Sonne in den Exotischen Garten getrieben. Dort habe ich in allen Ecken und Winkeln nachgeschaut, wer oder was sonst noch umtriebig ist.
In der Nähe des noch absolut kahlen Zimt-Ahorns treibt eine Schlüsselblume ihre ersten Blätter aus.
Die Bäume verharren noch im Winterschlaf.
Lustig finde ich, dass die Äste alle in eine Richtung wachsen.
Hier sieht es noch sehr kahl aus. Aber ich weiß von den Spaziergängen in den letzten Jahren, dass diese Stelle der Lieblingsplatz der Winterlinge ist.
Oh, schaut doch einmal… ist da zwischen dem Stein und der Treppe nicht etwas Grünes?
Das sieht doch sehr nach Keimlinge der Winterlinge aus!
Die ersten Krokusse treiben es auch schon ganz bunt.
Die Wildtulpen treibt es ebenfalls an die Erdoberfläche.
Auch die Magnolie treibt ihre Blütenknospen aus.
Die Sonne treibt immer mehr Spaziergänger an die frische Luft. Doch die wollte ich eigentlich nicht zeigen. Seht Ihr den Wedel, der ins Bild ragt? Auch er treibt aus.
Die ersten glutäugigen Kätzchen der Schwarzen Kätzchenweide treiben ihr Unwesen.
Triebe treiben uns in den Exotischen Garten, wo Triebe umtriebig austreiben, während wir Schabernack treibend unser Unwesen treiben.
Da die Sonne immer noch vom wolkenlos blauen Himmel lacht, treibt es mich jetzt wieder aus dem Haus. Ich bin mit einer Freundin verabredet, die ebenfalls nichts in ihrer Wohnung halten kann.











Sonntag, 16. Januar 2011 um 13:26
Ich war gestern auch unterwegs und habe Fotos geschossen, zwar keine Naturfotos, so wie du, aber Stadtansichten.
Kommen eventuell heute oder morgen auf meine HP.
Gleich gehe ich auch mit einer Freundin wieder raus auf Fototour, mal schauen, was die Ausbeute heute Abend so zu Tage fördert.
Wünsche dir noch einen sonnigen Sonntagnachmittag.
Liebe Grüße
menzeline
Sonntag, 16. Januar 2011 um 20:34
Frühlingserahnen!
Montag, 17. Januar 2011 um 20:42
Schoen zu beobachten, dass es bald wieder soweit ist mit dem Bluemelchen. Ich freu mich auch drauf!
Dienstag, 18. Januar 2011 um 15:42
Da wollen wir doch hoffen, dass die zarten Triebe nicht erfrieren, wenn Frau Holle jetzt nochmal meint, sich melden zu müssen. Soll ja ganz schön kalt werden.