Seelenfarbentreffen
Wie Ihr wisst, war ich am Samstag beim Seelenfarbentreffen in Weinheim. Wir waren im Hermannshof und im Städtle. Es war lustig (Satz des Tages: “Ab und zu kommt er in die Stadt, um Samen zu spenden… Erzählende wird knallrot… …äääh, ich meine, Blumensamen und so.”)
Viele Bilder habe ich nicht gemacht. Mir sind die Gespräche mit den Leuten, die ich treffe, viel wichtiger.
Aber ein paar Eindrücke habe ich dennoch mit meiner Digi eingefangen.
Das Tulpenmeer im Hermannshof ist ein Gedicht!
Im Teich quakten und sonnten sich die Frösche.
“Komm, lass dich küssen!
Komm schon… sei kein Frosch!”
Aber er wollte ein Frosch bleiben…
Dies ist ein Taubenbaum. Er wird auch Taschentuchbaum genannt.
Wieder hat sich bestätigt, dass Seelenfärbler, die sich vorher noch nie gesehen haben, doch irgendwie seelenverwandt sind.
Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Treffen.






Dienstag, 27. April 2010 um 23:27
Das sind wunderbare Bilder, liebe Gise! Schön, dass es Dir gefallen hat!
Mittwoch, 28. April 2010 um 10:15
Danke, dass ich nun die Frösche sehen kann. Die sind mir nämlich entgangen
Als ich am Teich war, war dort alles völlig ruhig und fast unbewegt.
Du hast Recht, es ist immer wieder erfreulich, wie unkompliziert der Umgang zwischen Seelenfärblern klappt.
Das 2. Bild hat offensichtlich jeder, lach. Mir hat die Maserung dieser Tulpe vorn so gut gefallen, dass ich sie auch geknipst habe…
Mittwoch, 28. April 2010 um 22:13
Gise lass dir von einer alten Frau gesagt sein: nicht aus jedem Frosch wird ein Prinz
Gise staunt: Nicht? Im Lottospiel habe ich bisher auch noch nie etwas gewonnen – meinst Du, dass ich beim Froschküssen genauso wenig Glück habe?