Archiv: Samstag, 27. September 2008
Missverständnis
Ich habe ihn doch nicht, den Job. Zu früh gefreut…
Als die Dame vom Amt mir telefonisch mitteilte, dass ich die Stelle hätte, meinte sie, dass ich in ihren Augen auf jeden Fall den erforderlichen Aufgaben gewachsen wäre. Aber die letzte Entscheidung lag bei den Kolleginnen des Arbeitsplatzes und diese haben sich nun für eine andere Person entschieden.
Die Dame vom Amt hat mir einen sehr netten Brief geschrieben, aus dem ihr tiefstes Bedauern spricht. Aber die Absage ist nicht endgültig – die Dame vom Amt (eine junge, positive und sehr engagierte Frau) möchte meine Bewerbungsmappe noch eine Weile behalten, falls sich in der Stadt bezüglich einer frei werdenden Stelle etwas auftut.
