Archiv: September 2008
Maßgeschneidert
Gestern war ich bei meinem Pascal (= Name meines Autos
) in der Werkstatt, um mich in meinen Wagen einbauen zu lassen. Der Meister hat mir das Auto quasi auf meinen Leib maßgeschneidert, wobei gestern erst der grobe Schnitt gemacht wurde. Auf einer vorgefertigten Liste wurde abgehakt, was man noch einbauen muß: elektrisch feststellbare Handbremse, Kniehaltebremshebel für das Fußbremspedal, mit dem Fuß bedienbare Gangschaltung für das Automatikgetriebe, etc.
Natürlich werde ich mich auch auf ein paar Erneuerungen einstellen müssen wie zum Beispiel den dicken Schlüssel für die Schließanlage. Bisher konnte ich den Autoschlüssel im Schuh unter den Zehen spazierentragen, aber das geht nun nicht mehr. Der Meister weiß nicht so genau, wie es die anderen Contis ganz ohne Arme machen. Er sieht nur, dass sie ihren Schlüssel mit ihrem Fuß aus dem Schuh des anderen Fußes oder einem Gelenktäschchen herausnehmen. Da werde ich mich in Contikreisen umhören müssen…
Nun warte ich den Kostenvoranschlag der Werkstatt ab, den ich sofort nach Erhalt an meinen Anwalt weiterleiten werde…
Früh aufstehen
Ihr Lieben, vielen Dank für Eure (Glück-) Wünsche. Morgen früh gehe ich den Arbeitsplatz anschauen. Gleich um sieben Uhr soll ich da sein, denn dann sind noch wenig Kinder da und wir können in Ruhe über weitere Details reden.
Für morgen früh wünschte ich ein Auto zu haben, denn ich muß um kurz nach sechs den Bus nehmen und bin zwanzig Minuten zu früh dort. Ich stehe ja gern früh auf, aber das ist mir doch etwas zu früh. Aber nur etwas…
Hab ihn
Ich habe ihn, den Job! *jubelfreuhüpf* Am Mittwoch werde ich mir meinen neuen Arbeitsplatz anschauen und weitere Details besprechen und ab Oktober geht es dann los!
Seid mir bitte nicht böse, aber ich werde über meine Arbeit nichts erzählen, um nicht in Teufels Küche zu kommen. Die Grenze zwischen dem, was ich erzählen darf und dem, was für mich und/oder andere verfänglich sein könnte, ist fließend. Daher werde ich meine Arbeit komplett aus meinem Blog heraushalten.
Aber dass ich mich riesig freue, den Zuschlag bekommen zu haben, das darf ich bestimmt erzählen.
