Guten Morgen!
In den letzten Tagen habe ich verstärkt versucht, in meinen Fasten-Ka(r)lender eine automatische Kontrolle einzubauen, die Euch beim Anklicken eines Datums, das in der Zukunft liegt, auf die Finger klopfen soll. Ich habe dafür als Vorlage einen Adventskalender von Web-Toolbox genommen, aber ich bin einfach nicht hinter das Geheimnis des Scripts gekommen. Also habe ich meinen ganzen Mut (jaja, glaubt es mir… ich bin sehr, sehr schüchtern!) zusammengenommen und den Webmaster von Web-Toolbox angeschrieben. Und ich habe es kaum zu hoffen gewagt, doch Wilhelm hat mir tatsächlich das Script erstellt! Vielen Dank, Wilhelm! Ich muß jetzt nur noch ein paar Dateinamen ändern und ein Tagesblatt neu gestalten und dann alles, was zu meinem Fasten-Ka(r)lender gehört, hochladen. Nun muß ich nicht mehr Nacht für Nacht daran denken, die Seite für den nächsten Tag noch ins Netz zu stellen, bevor ich ins Bett gehe.

Dieses Wochenende soll es anscheinend ein sonniges und frühlingshaft warmes Wetter geben. Im Moment ist es über Stuttgart bewölkt, aber es hat immerhin 7°C. Im Plusbereich! Wenn noch die Sonne herauskäme, könnte ich vor dem Haus die Schneeglöckchen fotografieren. Noch sind sie nicht aufgeblüht. Als ich heute Morgen mit Minka kurz draußen war, habe ich noch etwas entdeckt… Krokusse! Ja, jetzt kommt der Frühling endlich! Aber andererseits liebe ich auch den Schnee.
Als Kind habe ich immer davon geträumt, mal so richtig eingeschneit zu sein. Aber bei uns wird der Schnee äußerst selten so hoch, dass Autos total eingeschneit sind. Und wenn doch, bleibt er leider nie so richtig lange liegen. Mit “lange” meine ich einen Winter lang, also von Dezember bis März. Jaaa, ich weiß… viele von Euch können den Schnee nicht mehr sehen. Aber ich habe nicht genug davon. Vielleicht sollte ich ins Erzgebirge fahren?
Die folgenden beiden Bilder hat mir Maria geschickt, die im Erzgebirge lebt.
Danke, Maria, Deine Einladung, mir den Schnee in Natura anzuschauen und zu genießen, werde ich gerne annehmen.

Wie Ihr wisst, fahre ich regelmäßig zwei Mal in der Woche mit dem Bus zur Arbeit. Ich steige dann prinzipiell vorn in den Bus ein und wünsche dem Fahrer erst einmal einen guten Morgen. Mittags auf der Heimfahrt grüße ich dem Fahrer ebenfalls.
Die Fahrer freuen sich darüber immer und oft komme ich mit dem einen oder anderen auch ins Gespräch. Eine Busfahrerin kenne ich sogar mit Namen und von einem ihrer Kollegen weiß ich sein Alter. Ein anderer Busfahrer hat mir seinen Scheidungsstreit mit der Ehefrau erzählt und noch einer ist stolz auf seinen Sohn.
Die Busfahrerin, deren Namen ich weiß, erzählt mir immer wieder, wo sie am Wochenende privat unterwegs sein würde und fragt jedesmal, ob ich auch dort hinginge. Wenn wir uns dann wiedersehen, erzählt sie mir, dass sie mich vermisst hätte.
Heute Nachmittag ist sie auf dem Pferdemarkt in Filderstadt. Ich denke, ich werde diesmal hingehen…
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