Ein Lächeln
Ich verschenke ein Lächeln so oft ich kann: auf der Straße, beim Einkaufen, beim Tanzen, auf der Arbeit und sogar aus meinem Auto heraus.
Und wenn ich angelächelt werde, wird mir immer so richtig warm ums Herz.
Heute möchte ich Euch ein Gedicht über ein Lächeln schenken, dessen Verfasser mir leider nicht bekannt ist. Sollte ich ein Urheberrecht verletzen, bitte mich benachrichtigen und ich werde das Gedicht umgehend aus meinem Blog löschen.
Ein Lächeln kostet nichts, aber es gibt viel.
Es macht den reich, der es bekommt,
ohne den, der es gibt, ärmer zu machen.
Es dauert nur einen Augenblick,
aber die Erinnerung bleibt manchmal für immer.
Niemand ist so reich,
dass er ohne es auskommen kann
und niemand ist so arm,
dass er nicht durch ein Lächeln
reicher gemacht werden könnte.
Ein Lächeln bringt Glück ins Haus,
es gibt dem Erschöpften Ruhe,
und dem Mutlosen Hoffnung,
dem Traurigen Sonnenschein.
Man kann es nicht kaufen,
nicht erbetteln, leihen oder stehlen,
denn es ist so lange wertlos,
bis es wirklich gegeben wird.
Manche Menschen sind zu müde,
Dir ein Lächeln zu geben.
Schenke ihnen Deines,
denn niemand braucht ein Lächeln nötiger
als jener, der keines zu geben hat.

Samstag, 8. Dezember 2012 um 17:23
hallo-chen, du blogst ja wieder? Da lächel ich mal supernett zu dir rüber
obwohl wir zwei beide das eigentlich gar nicht dürfen sollen: http://www.bizeps.or.at/woche/0934.JPG *fg*