Besuch
Mein Sohn und ich haben gestern Morgen das Fahrrad meiner Tochter und ihre vergessenen Siebensachen geschnappt und sind mit dem Zug zu ihr gefahren. Mit meinem Behindertenausweis und der kostenlosen Wertmarke vom Versorgungsamt wird die Fahrt richtig billig. Ich darf ja überall, wo es einen Verkehrsverbund von öffentlichen Verkehrsmitteln gibt, kostenlos fahren. Und meine Begleitung fährt grundsätzlich gratis mit. Auf Strecken ohne Verkehrsverbund muß ich ganz normal bezahlen, auch wenn es wie gestern nur von einem Zwischenstopp zum nächsten ist.
Gestern war es bei meiner Tochter so schön, dass ich heute schon wieder zu ihr fahre. Bei dieser Gelegenheit kann ich ja dann auch gleich meinen Geldbeutel bei ihr abholen, den meine Tochter nach dem Bezahlen versehentlich in ihre eigene Tasche gesteckt hat.
Bevor ich nun aber Euch vom gestrigen Ausflug erzähle, dürft Ihr raten, wo meine Tochter denn nun wohnt. Das Bild könnt Ihr durch Anklicken vergrößert studieren. Vielleicht wohnt eine/r meiner Leser/innen sogar dort?
Meine Tochter fühlt sich jedenfalls dort in diesem Städtchen sehr wohl. Da es wie Stuttgart ebenfalls auf Hügeln gebaut ist, hat sie sogar so etwas wie den “Killesbergausblick”.
In einer Stunde muß ich los und komme heute am frühen Abend wieder. Bis dahin dürft Ihr fleißig raten. Viel Erfolg!


Sonntag, 12. Oktober 2008 um 18:16
Oh je, ich sag nur: “Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm”
)
Bin ja mal gespannt, ob Du net wieder was liegen läßt.
Gise sagt: Hey Schweschderherz, was denksch denn von ons? Noi, dessmôl han i nix bei meinra Dochder glassa. I war ja au nemme bei ihr, sondern sie hôdd m’r de Geldbeidl an de Bôhhof brôcht. Mir hend no a Dässle Kaffeele (jede! oi Dässle) drônga, send romgloffa ond nô ben i au scho wiedr hoim gfahra.