Die Welt ist ein Dorf
Wie vorhin schon erwähnt war ich am Mittwoch gegen Abend im Exotischen Garten unterwegs. Er ist ja nur zehn Gehminuten von mir entfernt. Und so war ich also zu Fuß dahin gegangen. Meine Digi und das Stativ hatte ich auf meiner Schulter hängen.
Wieder zu Hause erreichte mich eine eMail mit folgenden Worten:
“Hi Gise,
ich kenne Dich und Deine Geschichte von Seelenfarben. Nun sass ich vorhin um 17.45 im Bus Richtung Degerloch und sah eine Frau (mit Digicam bewaffnet) den Zebrastreifen an der Garbe überqueren. Ich dachte, ich kenne diese Frau, allerdings fiel es mir erst Minuten später ein, woher diese Frau mir so bekannt vorkam… Grade hab ich Deine Webpages gefunden und entdeckt, dass Du aus Stuttgart bist! Die Welt ist echt klein, ich wohne in P. und arbeite in H.
Liebe Grüße, I…”
Ja, die Welt ist echt klein. Da liest man im Internet etwas über jemanden – und plötzlich sieht man ebendiese Person fast hautnah auf der Straße.
Liebe I., wenn Du mir zu Fuß begegnet wärst, hättest Du Dich getraut, mich anzusprechen?
Du weißt jetzt durch meine Seiten einiges über mich, während ich nur Deinen Namen kenne und eine vage Vorstellung habe, wo Du wohnst.
Können wir das nicht ändern?

Samstag, 23. August 2008 um 15:12
Hi Gise,
ich hätte Dich sicherlich angesprochen. Ich hatte im Bus auch überlegt, ob ich aussteigen und später fahren soll. Leider hatte ich keine Zeit.
Es ist in jedem Fall möglich, dass wir uns mal kennenlernen.
LG Isabel