2010
Mittwoch
28
Jul
Uralt, aber …
Veröffentlicht von: Gise
um 11:41 Uhr
… immer wieder nett.
Folgendes Spielchen möchte Piri mit uns spielen:
- Schnappt euch das nächste verfügbare Buch.
- Schlagt Seite 23 auf.
- Sucht den 5. Satz.
- Postet ihn.
Natürlich habe ich auch ein Buch aufgeschlagen:
“Krebs ist keine Krankheit” von Andreas Moritz
“Das Ziel der Standardbehandlungsmethoden bei Krebs ist nicht die Heilung, sondern die Vernichtung.“
Dieser Beitrag wurde geschrieben am Mittwoch, 28. Juli 2010 um 11:41 Uhr und wurde abgelegt unter "spielen". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0.
Du kannst hier einen Kommentar hinterlassen, oder einen Trackback senden von deiner eigenen Seite.

Mittwoch, 28. Juli 2010 um 12:05
Daher war es im Wald schon recht dunkel, als Jürgen und seine Gäste den Wanderweg entlangfuhren.
Aus dem Buch: Rivalen am Abgrund von Hansi Seer
Gise freut sich: Danke fürs Mitspielen!
Mittwoch, 28. Juli 2010 um 12:23
Danke für’s mitmachen!
Gise sagt: Aber gerne doch!
Ich wollte zuerst zur Fernsehzeitung greifen, die direkt neben mir liegt, aber dann fiel mir das Buch hinter mir ein.
In besagter Fernsehzeitung gibt es auf Seite 23 nur zwei Sätze: die Überschrift und den Untertitel auf einem seitenfüllenden Foto.
Mittwoch, 28. Juli 2010 um 18:28
“Wie lange also?”, wollte ich wissen, worauf er mit den Schultern zuckte, “schwer zu beantworten.”
Langsamer Abschied von Irina Korschunow
Gise sagt: Danke schön! Das klingt nach einem Liebesroman…
Mittwoch, 28. Juli 2010 um 20:38
Die Türen wurden zugeworfen, und schon fuhr der Wagen an und verschwand mit aufheulendem Motor in der Nacht.
‘Eisfieber’ von Ken Follet
Liest sich fast wie ein neuer Roman.
Gise sagt: Fast wie ein neuer Roman? Was willst Du damit sagen?
Übrigens, Schweschderle, Dein Patenkind liest gern Ken-Follet-Romane. Vielleicht spricht sie Dich am Samstag wegen diesem Lesestoff an.
Mittwoch, 28. Juli 2010 um 21:34
Daher war es im Wald schon recht dunkel, als Jürgen und seine Gäste den Wanderweg entlangfuhren.
“Wie lange also?”, wollte ich wissen, worauf er mit den Schultern zuckte, “schwer zu beantworten.”
Die Türen wurden zugeworfen, und schon fuhr der Wagen an und verschwand mit aufheulendem Motor in der Nacht.
Etwas holperig, aber passt doch irgendwie zusammmen.
Donnerstag, 29. Juli 2010 um 02:34
“Aber es ist doch kein Geheimnis,dass es in Übersee mehr Männer als Frauen gibt.Abgesehen vielleicht von Australien,wo der weibliche Abschaum der Gesellschaft gelandet ist:Btrügerinnen,Diebinnen,Hur…äh,leichte Mädchen.”
Aus der sehr empfehlenswerten Roman-Trilogie von Sarah Lark,1.Band “Im Land der weißen Wolke”
Liebe Grüße
Donnerstag, 29. Juli 2010 um 10:25
“Eine gekreuzte robospinale Bahn existiert bei einer Rochenart, fehlt aber bei einer Haiart.”
Aus: Neurowissenschaft – Vom Molekül zur Kognition (Dudel/Menzel/Schmidt, Springer-Lehrbuch)
grüße,
(-;3
Donnerstag, 29. Juli 2010 um 10:25
korrigiere: rubospinale Bahn *peinlich*