Homöopathie
Nachher fahre ich mit Minka zu einer Tierheilpraktikerin. Ich habe mich mit Homöopathie noch nie richtig befasst. Klar, das eine oder andere pflanzliche Medikament habe ich mir schon mal aus der Apotheke geholt, aber mehr nicht.
Seit ich aber von Minkas Nierenerkrankung weiß, bin ich beim Googeln und Recherchieren jedesmal über die klassische Homöopathie gestolpert. Der Schulmedizin zufolge hätte meine Katze eingeschläfert werden sollen. Mein Tierarzt, der ein herkömmlicher Schulmediziner ist, steht aber zum Glück der klassischen Homöopathie sehr offen gegenüber. Er hat mir geraten, es mit einem Tierheilpraktiker mit klassischer Homöopathiebehandlung zu versuchen. Also habe ich wieder gegoogelt und bin auf eine Heilpraktikerin fast vor meiner Haustür gestoßen. Mit dem Bus brauche ich trotzdem eine halbe Stunde hin, mit ein Mal umsteigen. Deshalb gönne ich meiner Fellnase und mir den Luxus eines Taxis.
Kennt Ihr Euch ein wenig mit klassischer Homöopathie aus? Worauf muß ich bei der Tierheilpraktikerin achten?
Obwohl… ich habe sie auf ihrer Homepage gesehen und ich habe schon zwei Mal mit ihr telephoniert und mein Bauchgefühl sagt mir, dass sie nicht mein Bestes will, nämlich mein Geld, sondern dass sie mir und meiner Mietze wirklich helfen möchte.

Mittwoch, 16. April 2008 um 14:42
Mit Tier-Homöopathie kenne ich mich nicht aus. Weiß aber, das es bei der Behandlung von Menschen erstmal schlimmer wird, bevor es sich bessert. Hoffentlich ist das in Minkas Fall nicht so. Halte uns auf dem Laufenden!
Gise sagt: Klar, mache ich!
Mittwoch, 16. April 2008 um 19:28
Winke, hallo Gise!! Ich werde Dich gleich mal fest bei mir im Blog vertäuen und verankern, damit Dein Schiff nicht irgendwo in der Brandung abtrifftet!!
Fröhliche Knuddel von Inge
Gise beruhigt: Keine Sorge, liebe Inge, ich werde schon nirgendwohin abdriften.
Aber schön, dass Du mich bei Dir gut verankerst!