Kabisa Gise – Blog

ganz und gar Gise

Kategorie: Advent

2008
Sonntag
7
Dez

7. Dezember

Veröffentlicht von: Gise
um 00:57 Uhr

Heute gibt es wieder etwas zum Raten. Da Ihr aber alle Ratekönige seid, gibt es gleich drei Fragen. Mal sehen, wer als Erstes so früh wach ist diese beantworten kann…

Welche Pillen verordnet kein Arzt?

Wieviele Nägel sind in einem Schuh?

Wie überlebten die Leute im Mittelalter ohne Fernseher?

Wie üblich sind die Antworten früher oder später in den Kommentaren zu finden…

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2008
Samstag
6
Dez

Ich war brav

Veröffentlicht von: Gise
um 17:34 Uhr

Ich muß ja besonders brav gewesen sein, denn der Postbote brachte mir ein Päckchen von Marielaus.

ein Päckchen vom Nikolaus
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Darin waren tolle Sachen: eine DVD, eine große Weihnachtskugel mit viel Nougatschokolade drin (ich liebe Nougatschokolade!!!), ein Sack voll Glück und eine Postkarte, die mir zu denken gibt. Will sie mir etwas Bestimmtes sagen?

allerlei Gaben
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Was da wohl drin sein mag, im Sack voll Glück?

ein Sack voll Glück
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Darin war nicht alles nur für die Katz’. Ein Glückskeks, ein Medaillon mit einem Muster drauf, das einer Spinne sehr ähnlich sieht, ein Büchlein mit Gedanken rund um Weihnachten, ein Döslein, worauf geschrieben steht “Zum Teufel mit dem ewigen Stress” und Katzenspielzeug.

nicht nur für die Katz'
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Was hilft denn gegen den ewigen Stress? Machen wir doch das Döschen einmal auf…

das gleiche Bild mit geöffneter Dose
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Oooooh… Blombenzieher! Karamellbonbons, die ich auch gerne esse. Aber nur gelegentlich mal eins…

Vielen Dank, Mariechen, diese Überraschung ist Dir echt gelungen.
You made my day! :)

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2008
Samstag
6
Dez

6. Dezember

Veröffentlicht von: Gise
um 00:00 Uhr

Der folgende Briefwechsel zwischen Virginia O’Hanlon und Francis P. Church stammt aus dem Jahre 1897. Er wurde über ein halbes Jahrhundert – bis zur Einstellung der “Sun” 1950 – alle Jahre wieder zur Weihnachtszeit auf der Titelseite der Zeitung gedruckt.

Die achtjährige Virginia aus New York wollte es ganz genau wissen. Darum schrieb sie an die Tageszeitung “Sun” einen Brief:

Ich bin 8 Jahre alt. Einige von meinen Freunden sagen, es gibt keinen Weihnachtsmann. Papa sagt, was in der “Sun” steht, ist immer wahr. Bitte, sagen Sie mir: Gibt es einen Weihnachtsmann?

Die Sache war dem Chefredakteur Francis Church so wichtig, dass er selber antwortete – auf der Titelseite der “Sun”:

Virginia, deine kleinen Freunde haben nicht Recht. Sie glauben nur, was sie sehen; sie glauben, dass es nicht geben kann, was sie mit ihrem kleinen Geist nicht erfassen können. Aller Menschengeist ist klein, ob er nun einem Erwachsenen oder einem Kind gehört. Im Weltall verliert er sich wie ein winziges Insekt.

Ja, Verginia, es gibt einen Weihnachtsmann. Es gibt ihn so gewiss wie die Liebe und Großherzigkeit und Treue. Weil es all das gibt, kann unser Leben schön und heiter sein. Wie dunkel wäre die Welt, wenn es keinen Weihnachtsmann gäbe! Es gäbe dann auch keine Virginia, keinen Glauben, keine Poesie – gar nichts, was das Leben erst erträglich machte. Ein Flackerrest an sichtbarem Schönen bliebe übrig. Aber das Licht der Kindheit, das die Welt ausstrahlt, müsste verlöschen. Es gibt einen Weihnachtsmann, sonst könntest du auch den Märchen nicht glauben.

Gewiss, du könntest deinen Papa bitten, er solle am Heiligen Abend Leute ausschicken, den Weihnachtsmann zu fangen. Und keiner von ihnen bekäme den Weihnachtsmann zu Gesicht – was würde das beweisen? Kein Mensch sieht ihn einfach so. Das beweist gar nichts.

Die wichtigsten Dinge bleiben meistens unsichtbar. Die Elfen zum Beispiel, wenn sie auf Mondwiesen tanzen. Trotzdem gibt es sie. All die Wunder zu denken – geschweige denn sie zu sehen -, das vermag nicht der Klügste auf der Welt. Was du auch siehst, du siehst nie alles. Du kannst ein Kaleidoskop aufbrechen und nach den schönsten Farbfiguren suchen. Du wirst einige bunte Scherben finden, nichts weiter. Warum? Weil es einen Schleier gibt, der die wahre Welt verhüllt, einen Schleier, den nicht einmal die Gewalt auf der Welt zerreißen kann. Nur Glaube und Poesie und Liebe können ihn lüften. Dann werden die Schönheit und Herrlichkeit dahinter zu erkennen sein.

“Ist das denn auch wahr?” kannst du fragen. Virginia, nichts auf der ganzen Welt ist wahrer und nichts beständiger.

Der Weihnachtsmann lebt, und er wird ewig leben. Sogar in zehnmal zehntausend Jahren wird er da sein, um Kinder wie dich und jedes offene Herz mit Freude zu erfüllen.

Frohe Weihnacht, Virginia.

Dein Francis Church

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2008
Freitag
5
Dez

5. Dezember

Veröffentlicht von: Gise
um 00:00 Uhr

Liebe Kinder, schickt die Mama in die Küche, den Papa in den Keller oder in die Garage und die großen Geschwister ins Kino, denn heute dürft Ihr den Computer in Beschlag nehmen, so lange Ihr wollt. Ich habe für Euch ein Spiel, bei dem Ihr Euer Gedächtnis trainieren könnt.
Kommt und tretet die Glöckchen oben oder hier ein…

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2008
Donnerstag
4
Dez

4. Dezember

Veröffentlicht von: Gise
um 00:00 Uhr

Heute habe ich Euch einmal ein Rätsel, bei dem Ihr ein wenig rechnen dürft…

Silvia ist genau 25 Jahre jünger als ihre Mutter.
In 7 Jahren wird die Mutter 5 mal so alt sein wie Silvia.
Wo befindet sich Silvias Vater?

Na, wer liefert mir zuerst die Lösung?

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