Ja, das wäre nicht schlecht,
Wichtiges vom Unwichtigen,
Änderbares vom Unabänderlichen trennen zu können.
Doch mich stört der Anfang des Gebetes: "Gott gebe mir..."
Richtiger müsste es meiner Meinung nach heißen: "Ich will mir ... aneignen!"
Das Leben selber in die Hand nehmen,
nach positiver Denkweise streben,
das setzt bewusstes aktives Handeln voraus.
Ein Theologe selbst hat mir einmal gesagt: "Wer oft betet,
ist nicht automatisch ein guter Christ und Mensch,
denn zum Beten faltet man seine Hände.
Und mit gefalteten Händen kann man nichts schaffen und erreichen.
Mit gefalteten Händen ist man zur Passivität gezwungen..."
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