Home Gästebuch Kontakt Datenschutz Impressum

Sie befinden sich auf —>Startseite —>Bachszenen - eine kleine Meditation
Schmetterling Ich hoffe, diese kleine Betrachtung am Bach des Lebens hat Ihnen gefallen.

Mir ist bewusst, dass man das Leben nicht blauäugig durch die rosarote Brille betrachten darf, aber dem Alltag ein Lächeln zu schenken, das ist mein Ziel.
Ich sehe das Glas lieber halb voll statt halb leer.
Und ich freue mich lieber über die Rose als dass ich mich über ihre Dornen ärgere.

Zum Schluß möchte ich noch auf ein kleines Gebet, das uns an vielen Orten und bei vielen Anlässen begegnet, eingehen:

Gott gebe mir die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen,
die ich nicht ändern kann,
den Mut,
Dinge zu ändern,
die ich ändern kann,
und die Weisheit,
das eine vom anderen
zu
unterscheiden.
Reinhold Niebuhr
(21.06.1892 - 01.06.1971)


Ja, das wäre nicht schlecht,
Wichtiges vom Unwichtigen,
Änderbares vom Unabänderlichen trennen zu können.

Doch mich stört der Anfang des Gebetes: "Gott gebe mir..."
Richtiger müsste es meiner Meinung nach heißen: "Ich will mir ... aneignen!"

Das Leben selber in die Hand nehmen,
nach positiver Denkweise streben,
das setzt bewusstes aktives Handeln voraus.

Ein Theologe selbst hat mir einmal gesagt: "Wer oft betet,
ist nicht automatisch ein guter Christ und Mensch,
denn zum Beten faltet man seine Hände.
Und mit gefalteten Händen kann man nichts schaffen und erreichen.
Mit gefalteten Händen ist man zur Passivität gezwungen..."

—>weiter


  Station 15 von 15
© Gise