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	<title>Kommentare zu: Jetzt etwas ausf&#252;hrlicher</title>
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	<description>ganz und gar Gise</description>
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		<title>Von: Jeanie</title>
		<link>http://www.kabisa-gise.de/blog/?p=3624&#038;cpage=1#comment-3571</link>
		<dc:creator>Jeanie</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 15:08:13 +0000</pubDate>
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		<description>F&#252;hl Dicvh mal ganz lieb gedr&#252;ckt!! ((((Gise))))

Und guck mal bitte auf meinem Blog vorbei: http://hexenhaus.designblog.de/kommentare/auszeichnung....1095/ :-))</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;hl Dicvh mal ganz lieb gedr&#252;ckt!! ((((Gise))))</p>
<p>Und guck mal bitte auf meinem Blog vorbei: <a href="http://hexenhaus.designblog.de/kommentare/auszeichnung....1095/" rel="nofollow">http://hexenhaus.designblog.de/kommentare/auszeichnung&#8230;.1095/</a> <img src='http://www.kabisa-gise.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> )</p>
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		<title>Von: isa</title>
		<link>http://www.kabisa-gise.de/blog/?p=3624&#038;cpage=1#comment-3570</link>
		<dc:creator>isa</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 19:01:43 +0000</pubDate>
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		<description>ganz schoen lebendig dein Leben.  :smile:  Ich bin noch nicht geflogen, weiss aber dass es Flugangstseminare gibt. Vielleicht kann dir jemand einen Gutschein zum Geburtstag schenken:http://www.flugangst.de/cms/index.php 
Das mit deiner Mutter ist traurig. Als ich geboren wurde ging man auch noch ganz derb mit Neugeborenen um und aus hygienischen und Gruenden gabs standardmaessig die Flasche, was auch besser in den Zeitplan der Kliniken passte. Kinder wurden angepasst und die Gebaerenden auch. Eine Mutter musste sich gegen eine Armade von Schwestern auflehnen, wenn sie stillen wollte. Auch die Hausgeburt war verpoent. Von da an bis &quot;Rooming In&quot; und von dort bis heute wars ein weiter steiniger Weg. Mein erstes Treffen mit meiner Mutter war an dem Tag geplant, als sie starb. Ich loeste mich von meinen Erwartungen, ein langer schwieriger Prozess, und wollte einfach nur mit ihr kochen und essen. Auf mehr konnte sie sich nicht einlassen, nichts geben was ich erhoffte. Sie hatte Angst besonders vor meinen Fragen. Ich sehe ihr Leben heute als ihr Leben und meins ist meins. Du machst es schon richtig und eine Therapie kann dir helfen Wut, Schmerz und Traurigkeit zu verarbeiten und Frieden mit dir selbst zu finden. Irgendwann stellt sich dann auch der Friede zu deiner Mutter ein, egal ob du sie wieder siehst oder auch nicht. Du weisst ja: Wir koennen nur uns selbst aendern, nicht andere.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ganz schoen lebendig dein Leben.  <img src='http://www.kabisa-gise.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':smile:' class='wp-smiley' />   Ich bin noch nicht geflogen, weiss aber dass es Flugangstseminare gibt. Vielleicht kann dir jemand einen Gutschein zum Geburtstag schenken:<a href="http://www.flugangst.de/cms/index.php" rel="nofollow">http://www.flugangst.de/cms/index.php</a><br />
Das mit deiner Mutter ist traurig. Als ich geboren wurde ging man auch noch ganz derb mit Neugeborenen um und aus hygienischen und Gruenden gabs standardmaessig die Flasche, was auch besser in den Zeitplan der Kliniken passte. Kinder wurden angepasst und die Gebaerenden auch. Eine Mutter musste sich gegen eine Armade von Schwestern auflehnen, wenn sie stillen wollte. Auch die Hausgeburt war verpoent. Von da an bis &#8220;Rooming In&#8221; und von dort bis heute wars ein weiter steiniger Weg. Mein erstes Treffen mit meiner Mutter war an dem Tag geplant, als sie starb. Ich loeste mich von meinen Erwartungen, ein langer schwieriger Prozess, und wollte einfach nur mit ihr kochen und essen. Auf mehr konnte sie sich nicht einlassen, nichts geben was ich erhoffte. Sie hatte Angst besonders vor meinen Fragen. Ich sehe ihr Leben heute als ihr Leben und meins ist meins. Du machst es schon richtig und eine Therapie kann dir helfen Wut, Schmerz und Traurigkeit zu verarbeiten und Frieden mit dir selbst zu finden. Irgendwann stellt sich dann auch der Friede zu deiner Mutter ein, egal ob du sie wieder siehst oder auch nicht. Du weisst ja: Wir koennen nur uns selbst aendern, nicht andere.</p>
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		<title>Von: Helena</title>
		<link>http://www.kabisa-gise.de/blog/?p=3624&#038;cpage=1#comment-3569</link>
		<dc:creator>Helena</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 15:03:56 +0000</pubDate>
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		<description>Die Situation kenne ich ebenfalls, stecke &#228;hnlich drin. Ja, unsere Elterngeneration ist eine schwer traumatisierte Generation. Da&#223; die Mutter jedoch hieraus folgernd jeden Grund haben soll, sich zu verweigern, das kann ich nicht nachvollziehen!!! -&gt; es ist eine Frage der Verantwortung (der Mutter). Und da&#223; man nur durch eine &quot;verweigernde Mutter&quot; selber eine selbstbewu&#223;te Frau wird?? - Wie gesagt: &quot;da&#223; es keinen Grund&quot; f&#252;r die Mutter gibt und &quot;alles schon so lange her ist&quot; und &quot;wir wu&#223;ten es auch nicht besser&quot; = das ist eine fatale Denkweise! So kann man alles, aber auch alles entschuldigen.

Mit dieser Denkweise negiert man in der Familie jeglichen Fehler - ohne ihn je aufarbeiten zu m&#252;ssen oder zu wollen. Und man rechtfertigt mit dieser Denkweise die ganze Geschichte (Mittelalter, Hexenprozesse, Nazi, heutige Scharia: &quot;es ist alles schon so lange her&quot; und &quot;sie wissen es ja nicht besser&quot;. 

Unsere M&#252;tter haben - bei all ihrer Traumatisierung - Herz und Hirn mit auf die Welt bekommen (ich geh jetzt mal vom Normalfall aus). Sie hatten die Wahl, sich f&#252;r oder gegen die T&#246;chter zu entscheiden. Freiheit. Entscheidungsfreiheit. Wahlfreiheit. Sie hatten ihre Chancen (meine Mutter hat ihre Chancen nicht wahrgenommen).

Warum sind diese M&#252;tter so garstig, so lebensfeindlich zu ihren T&#246;chtern (auch S&#246;hnen), und zu allen anderen Mitmenschen k&#246;nnen sie unendlich und unglaublich liebevoll, freundlich und nett sein. Man glaubt es nicht. Keiner kann es glauben............</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Situation kenne ich ebenfalls, stecke &#228;hnlich drin. Ja, unsere Elterngeneration ist eine schwer traumatisierte Generation. Da&#223; die Mutter jedoch hieraus folgernd jeden Grund haben soll, sich zu verweigern, das kann ich nicht nachvollziehen!!! -&gt; es ist eine Frage der Verantwortung (der Mutter). Und da&#223; man nur durch eine &#8220;verweigernde Mutter&#8221; selber eine selbstbewu&#223;te Frau wird?? &#8211; Wie gesagt: &#8220;da&#223; es keinen Grund&#8221; f&#252;r die Mutter gibt und &#8220;alles schon so lange her ist&#8221; und &#8220;wir wu&#223;ten es auch nicht besser&#8221; = das ist eine fatale Denkweise! So kann man alles, aber auch alles entschuldigen.</p>
<p>Mit dieser Denkweise negiert man in der Familie jeglichen Fehler &#8211; ohne ihn je aufarbeiten zu m&#252;ssen oder zu wollen. Und man rechtfertigt mit dieser Denkweise die ganze Geschichte (Mittelalter, Hexenprozesse, Nazi, heutige Scharia: &#8220;es ist alles schon so lange her&#8221; und &#8220;sie wissen es ja nicht besser&#8221;. </p>
<p>Unsere M&#252;tter haben &#8211; bei all ihrer Traumatisierung &#8211; Herz und Hirn mit auf die Welt bekommen (ich geh jetzt mal vom Normalfall aus). Sie hatten die Wahl, sich f&#252;r oder gegen die T&#246;chter zu entscheiden. Freiheit. Entscheidungsfreiheit. Wahlfreiheit. Sie hatten ihre Chancen (meine Mutter hat ihre Chancen nicht wahrgenommen).</p>
<p>Warum sind diese M&#252;tter so garstig, so lebensfeindlich zu ihren T&#246;chtern (auch S&#246;hnen), und zu allen anderen Mitmenschen k&#246;nnen sie unendlich und unglaublich liebevoll, freundlich und nett sein. Man glaubt es nicht. Keiner kann es glauben&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
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		<title>Von: Viola</title>
		<link>http://www.kabisa-gise.de/blog/?p=3624&#038;cpage=1#comment-3568</link>
		<dc:creator>Viola</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 07:56:06 +0000</pubDate>
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		<description>Fast habe ich mir sowas gedacht, denn &#228;hnlich ging und geht es mir auch.
Ich hege keinen Groll gegen meine Mutter, obwohl wir einander auch nicht vertraut sind und doch - es gibt einige Dinge, die ich gern kl&#228;ren w&#252;rde, habe das auch mal versucht, aber da f&#252;hrt kein Weg rein.
Ich denke, das das auch ein Generationenproblem ist und nat&#252;rlich mangelnde Selbstreflexion.
Vielleicht liegt das an der Zeit, in der diese Generation lebte, denn schau, fr&#252;her war die Psychologie ein Thema das den &quot;Verr&#252;ckten&quot; und &quot;Durchgedrehten&quot; galt. Kaum jemand besch&#228;ftigte die Tatsache, dass sein Tun am Kinde eine Konsequenz f&#252;r das sp&#228;tere Leben und Heil des Kindes hat und schon garnicht, wenn man sich doch ununterbrochen f&#252;r Kind aufopfert.
Es fehlt die Sichtweise auf das eigene Tun und es fehlt auch der Mut, sich mit der Sichtweise des Kindes auf sich selbst auseinanderzusetzen. Und wenn Du ehrlich bist, hat Deine Mutter jeden Grund dazu, sich zu verweigern, denn guck nur, was aus Dir geworden ist - eine selbstbewusste Mutter zweier wunderbarer erwachsener Kinder, alle haben ihren Weg gefunden, Du stehst mit beiden Beinen fest im Leben - also, **danke Deiner Mutter, denn ohne sie w&#228;rest Du nicht da, wo Du heute stehst** (das ist die Meinung des Zynikers)!
Verstehst Du? Es gibt f&#252;r sie keinen Grund, denn Du &quot;hast es ja geschafft&quot; (ein beliebter Satz, den ich oft zu h&#246;ren bekomme)...und ausserdem ist das Alles ja schon &quot;so lange her und wir wussten es auch nicht besser&quot;(auch ein wunderbarer Standardsatz).
Es ist ja auch nicht leiht, sich dem zu stellen, was man meint, richtig getan zu haben, ohene es als riesigen Vorwurf zu betrachten. Dem Menschen f&#228;llt es unheimlich schwer, die Dinge nicht als Kritik zu betrachten oder gar als Heimzahlung, sondern wirklich nur als das, was es ist, n&#228;mlich eine &quot;Auswertung&quot; und Aufarbeitung, um dann zur Tagesordnung &#252;berzugehen.
Bei mir ist es nun so, dass ich auch eher selten bei meinen Eltern (was aber auch an der Entfernung liegt) und ich halte es auch nicht lange doert aus, aber meine Eltern sind wenigstens stolz auf mich und mein Kind und mein Tun und Leben....und interessiert.
Ich finde, das st&#228;nde Deiner Mutter auch gut zu Gesicht(zwar kenne ich sie nicht, aber daf&#252;r bin ich Dir schon begegnet),aber sicher weiss sie garnicht, was ihr entgeht.
Du tust gut daran, auf Dich aufzupassen, Gise, manche Menschen sind Energier&#228;uber, es braucht schon ein seelisches Kraftwerk um ihnen zu begegnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fast habe ich mir sowas gedacht, denn &#228;hnlich ging und geht es mir auch.<br />
Ich hege keinen Groll gegen meine Mutter, obwohl wir einander auch nicht vertraut sind und doch &#8211; es gibt einige Dinge, die ich gern kl&#228;ren w&#252;rde, habe das auch mal versucht, aber da f&#252;hrt kein Weg rein.<br />
Ich denke, das das auch ein Generationenproblem ist und nat&#252;rlich mangelnde Selbstreflexion.<br />
Vielleicht liegt das an der Zeit, in der diese Generation lebte, denn schau, fr&#252;her war die Psychologie ein Thema das den &#8220;Verr&#252;ckten&#8221; und &#8220;Durchgedrehten&#8221; galt. Kaum jemand besch&#228;ftigte die Tatsache, dass sein Tun am Kinde eine Konsequenz f&#252;r das sp&#228;tere Leben und Heil des Kindes hat und schon garnicht, wenn man sich doch ununterbrochen f&#252;r Kind aufopfert.<br />
Es fehlt die Sichtweise auf das eigene Tun und es fehlt auch der Mut, sich mit der Sichtweise des Kindes auf sich selbst auseinanderzusetzen. Und wenn Du ehrlich bist, hat Deine Mutter jeden Grund dazu, sich zu verweigern, denn guck nur, was aus Dir geworden ist &#8211; eine selbstbewusste Mutter zweier wunderbarer erwachsener Kinder, alle haben ihren Weg gefunden, Du stehst mit beiden Beinen fest im Leben &#8211; also, **danke Deiner Mutter, denn ohne sie w&#228;rest Du nicht da, wo Du heute stehst** (das ist die Meinung des Zynikers)!<br />
Verstehst Du? Es gibt f&#252;r sie keinen Grund, denn Du &#8220;hast es ja geschafft&#8221; (ein beliebter Satz, den ich oft zu h&#246;ren bekomme)&#8230;und ausserdem ist das Alles ja schon &#8220;so lange her und wir wussten es auch nicht besser&#8221;(auch ein wunderbarer Standardsatz).<br />
Es ist ja auch nicht leiht, sich dem zu stellen, was man meint, richtig getan zu haben, ohene es als riesigen Vorwurf zu betrachten. Dem Menschen f&#228;llt es unheimlich schwer, die Dinge nicht als Kritik zu betrachten oder gar als Heimzahlung, sondern wirklich nur als das, was es ist, n&#228;mlich eine &#8220;Auswertung&#8221; und Aufarbeitung, um dann zur Tagesordnung &#252;berzugehen.<br />
Bei mir ist es nun so, dass ich auch eher selten bei meinen Eltern (was aber auch an der Entfernung liegt) und ich halte es auch nicht lange doert aus, aber meine Eltern sind wenigstens stolz auf mich und mein Kind und mein Tun und Leben&#8230;.und interessiert.<br />
Ich finde, das st&#228;nde Deiner Mutter auch gut zu Gesicht(zwar kenne ich sie nicht, aber daf&#252;r bin ich Dir schon begegnet),aber sicher weiss sie garnicht, was ihr entgeht.<br />
Du tust gut daran, auf Dich aufzupassen, Gise, manche Menschen sind Energier&#228;uber, es braucht schon ein seelisches Kraftwerk um ihnen zu begegnen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Rta</title>
		<link>http://www.kabisa-gise.de/blog/?p=3624&#038;cpage=1#comment-3567</link>
		<dc:creator>Rta</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 07:59:56 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, liebe Gise, 
ich habe meine Mutter im Jahr 2006 (vor meinem Beinbruch) 3 Mal besucht und dann habe ich sie bis zu ihrem Tod im Okrober nicht mehr gesehen und auch nichtmit ihr gesprochen. War mir viel zu aufw&#252;hlend und anstrengend da sie die aufrichtige Kommunikation verweigerte.

Darf ich Dich umarmen? 
Gr&#252;&#223;le Rita

PS: Ich freu mich f&#252;r Dich, dass Du wieder &quot;Mutterpflichten&quot; hast!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, liebe Gise,<br />
ich habe meine Mutter im Jahr 2006 (vor meinem Beinbruch) 3 Mal besucht und dann habe ich sie bis zu ihrem Tod im Okrober nicht mehr gesehen und auch nichtmit ihr gesprochen. War mir viel zu aufw&#252;hlend und anstrengend da sie die aufrichtige Kommunikation verweigerte.</p>
<p>Darf ich Dich umarmen?<br />
Gr&#252;&#223;le Rita</p>
<p>PS: Ich freu mich f&#252;r Dich, dass Du wieder &#8220;Mutterpflichten&#8221; hast!</p>
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